Individuelle Förderung von Schülerinnen und Schülern
Ein Ansatzpunkt für bildungsbezogene Angebote ist die Unterstützung und Begleitung der Lernenden bei der Bewältigung schulischer Aufgaben – z.B. durch Förderkurse für versetzungsgefährdete und/oder Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund, geschlechtsspezifische Fördermaßnahmen sowie Kurse in der unterrichtsfreien Zeit. Durch diese Maßnahmen sollen Schülerinnen und Schüler die Chance erhalten, persönliche Erfolgserlebnisse zu erfahren und damit die häufig verloren gegangene Motivation und Freude am Lernen wiederzugewinnen.
Spezifische Skill- und Sozialtrainings sowie außercurriculare Angebote und non-formales Lernen können Tendenzen eines schulverweigernden oder schulmüden Verhaltens abfedern. In Skill-Trainings kann versäumter Unterrichtsstoff nachgeholt und spezifischer Lernstoff zusätzlich eingeübt werden. Sozialtrainings können das Einüben von Verhaltensweisen wie z.B. Kooperationsfähigkeit, friedliche Konfliktlösung, Umgang mit aggressiven Impulsen oder Motorik-Kontrolle als Ziel haben. Beide Trainingsarten sind als besondere Maßnahmen auch während der Ferien in Form von Feriencamps/ Kursen möglich, um vor allem Lernende, denen eine Nicht-Versetzung droht, dabei zu unterstützen, den Schulanforderungen gerecht zu wer¬den.
Außercurriculare Angebote und non-formales Lernen fördern die Stärkung der Kompetenzen und Selbstwirksamkeit sowie die Entdeckung verborgener Talente und Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler. Diese Angebote können sich auf künstlerische, kulturelle oder wirtschaftliche Inhalte ebenso wie auf Bewegung, Sport und Freizeit richten.Neben den o.a. Angeboten der Individualförderung kann der Einsatz von Mentoren, Paten, Lotsen oder Tutoren hilfreich sein, um Lehrer und Lehrerinnen zu entlasten und zusätzliche Modelle zur Vertiefung von Unterrichtsstoff in der Schule etablieren.
Aktuelle Angebote
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"Stresslax" AG Stressbewältigung
neue Form der Präventionsarbeit an der Ökowegschule Ziel, den Schülern die Möglichkeit zu geben, stressfrei die Schule zu besuchen Umgang mit stressigen Situation, angepasstes Verhalten erlernen Erhöhung der Gesundheitskompetenz der Schüler erfolgreiches und nachhaltiges Lernen Fachkompetenz: Entspannungstechniken, Entwicklung persönliche Strategien Medienkompetenz: anderen Mitschülern Techniken näher bringen, entspannter Unterricht Sozialkompetenz: Verbessertes Lern-, Arbeits- und Klassenklima, stressreduizierte Schule -
AG Selbstverteidigung / Gewaltprävention
Präventionsarbeit um Faktoren /Bedingungen, die zu Gewalt führen bewusst zu machen, damit Herausbildung gewalttätiger Verhaltensweisen eindämmen; Erlernen von Handlungsalternativen in von Gewalt bedrohten Situationen; Förderung sozialer Kompetenzen; Entwicklung von Empathie und Stärkung des Selbstwerts; Förderung der individuellen sozialen Entwicklung - präventiver Ansatz und Arbeit mit „jüngeren“ Schülern, da hier die Handlungsmuster noch nicht so verfestigt -
Antigewalttraining für SchülerInnen der Klassenstufe 5 und 6
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Antigewalttraining für SchülerInnen der Klassenstufe 7 bis 9
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Arbeits- und Sozialverhalten
Zielsetzung: - SchülerInnen unterstützen, erfolgreich und mutig zu sein - sie sollen lernen, Probleme und Niederlagen des Schulalltags zu bewältigen, Erfolge anzuerkennen, schulische Bildung schätzen zu lernen und als eine wichtige Größe in ihrer Entwicklung anzuerkennen - Herstellung eines besseren Unterrichtsniveaus u. Stärkung der sozialen Beziehungen untereinander -
Aufbau von Arbeits- und Sozialverhalten
Aufbau von Arbeits- und Sozialverhalten Zielgruppe/n: Schülerinnen und Schüler Klasse 8-10 des Realschulbildungsgangs Schwerpunkte der Zielsetzung: Aufbau von Arbeits- und Sozialverhalten über einen Zeitraum von 3 Jahren; Verbesserung der Selbst- und Fremdwahrnehmung sowie der Selbstkontrolle und Ausdauer; Umgang mit dem eigenen Körper und mit Gefühlen, Selbstsicherheit u. stabiles Selbstbild; Umgang mit Lob, Kritik u. Misserfolg; Integration der eigenen Ziele in die Lebensplanung -
Berufsorientierung (Berufwahlpass)
Berufsorientierung (Berufwahlpass) Zielgruppe/n: SchülerInnen der Klassen 8 – 9 Schwerpunkte der Zielsetzung: 1. Möglichkeiten der Ausbildungsplatzsuche aufzeigen und kennenlernen - Hilfestellung zur bewusst überlegten und selbstständigen Berufs- und Ausbildungswahlentscheidung, - Auseinandersetzung mit eigenen Wünschen, Fähigkeiten, Begabungen, Erwartungen 2. Unterstützung beim Bewerbungstraining 3. Stellenakquise -
Besondere Förderung von Schülerinnen mit Auffälligkeiten im sozial- / emotionalen Bereich
Schwerpunkte: - durch Prävention und Intervention Schulversagen und –verweigerung verhindern - Unterstützung der Kinder in schwierigen biografischen Situationen um erfolgreiche Bildung auch mit Benachteiligungen zu ermöglichen - Unterstützung der Lehrer Verhaltensursachen von Kindern zu ergründen - gezielte Unterstützungsangebote bei Kindern mit Förderbedarf - Stärkung der Sozialkompetenz, des Selbstwertes, der Eigenverantwortung, Empathie, Kritikfähigkeit, Konfliktfähigkeit, Toleranz und Akzeptanz -
Besser lernen mit Motivationscoach
Besser lernen mit Motivationscoach Zielgruppe/n: Klasse 5 und 6 Schwerpunkte der Zielsetzung: - Coach als individueller Ansprechpartner bei Problemen - Motivation, Unterstützung, Hilfe bei sozialen Benachteiligungen - Beratung der Lehrkräfte, Unterstützung diagn. Verfahren - Unterstützung der Lehrer bei Entwicklung individueller Arbeitsmaterialien für die Schüler - Evaluation und Darstellung von best-practice Materialien - intensive Begleitung der Schüler auch während der Freiarbeit - Unterstützung der Lehrkräfte bei der Erarbeitung von Materialien - Beratung bei diagnostischen Verfahren -
Bildung gegen Gewalt
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Durchführung einer Kompetenzwerkstatt
Teamstärkung, Entwicklung eines Wir-Gefühls; Erkennen vorhandener Fähigkeiten und Talente; Erkennen, ob sich diese Fähigkeiten/ Talente im praktischen Tun manifestieren; Nutzung von Angeboten zur Entwicklung individueller Kompetenzen; Ermittlung von Bedürfnissen u. Möglichkeiten im sozialen Umfeld; Vereinbarung von Kooperationen mit unterschiedl. Akteuren, Institutionen u. Einrichtungen im Sozialraum zur Umsetzung individueller Kompetenzen von SchülerInnen -
Ferienaktion 2011
Zielsetzung: Förderung der sozialen und kulturellen Kompetenz der Kinder durch einen ganzheitlichen Ansatz mit verschiedenen Beteiligungsmöglichkeiten, Sport, Spiel und Geselligkeit; Osterferienangebot: Entspannung; Abschalten vom Schulalltag; Bildung klassenübergreifender Kontakte; Förderung des Gemeinschaftsgefühls der Schülerschaft untereinander; Wahrnehmung der Schule als Lebensraum; Übernahme von Verantwortung -
Förderunterricht
- Klassenlehrer erarbeiten mit den Fachlehrern einen individuellen Förderplan für beteiligte Schüler - dabei orientieren sich inhaltliche Schwerpunkte an der Rahmenrichtlinie der jeweiligen Klassenstufe - Förderplan dient als Grundlage für die Einzelförderarbeit - im Mittelpunkt der Arbeit steht der Schüler mit seinen individuellen Stärken und Schwächen, d.h., am Anfang der Förderung steht immer der Beziehungsaufbau - es wird anschaulich und lebensnah gearbeitet - Stärkung, kleine Erfolge vermitteln um Lernhemmnisse abzubauen - Umgang mit verschiedenen Lerntechniken, Erarbeitung einer strukturierten und selbständigen Arbeitsweise - Übungen zur Förderung von Konzentrations- und Leistungsfähigkeit - Stärkung des Selbstwertgefühls - durch Einzelförderung erhält Schüler volle Aufmerksamkeit, jede Ablenkung wird sofort gesehen, möglich „immer am Schüler zu bleiben“ -
Foto Jung und Alt
Foto Jung und Alt Zielgruppe/n: 6-8 Schüler/innen der Klassenstufen 5-9 (mit alleinerziehenden Elternteilen) und 4-6 Senioren aus der Stadt Halberstadt (vorzugsweise Bewohner/innen des Altenheims) – die Interesse haben, mit älteren/ jüngeren Menschen zu kommunizieren, zusammenzuarbeiten u. in regen Austausch zu gehen und mit Interesse an neuen Medien/Literatur Schwerpunkte des Zielsetzung: generationenübergreifendes Lernen sozialer/emotionaler sowie technischer Fähigkeiten u. Fertigkeiten; Entwicklung von sozialen Kompetenzen; Steigerung des Selbstbewusstseins, des Einfühlungsvermögens, der Empathiefähigkeit; Vermeidung von Einsamkeit u. Isolation; Verknüpfung sozialer Arbeit mit Bildungsarbeit; Verbesserung der Deutschkenntnisse -
Hab Mut und trau dich was
1. gemeinsame Erarbeitung eines individuellen Schülerprofils 2. Mein Motivationsmuster und wie lerne ich 3. Freizeit und Familie, Lebensplanung 4. Selbstsicherheit, Anerkennung, Umgehen mit Kritik 5. Was Du Dir vorstellen kannst, kannst Du verwirklichen 6. Reflexionsgespräch und Auswertung der Ziele, Schülerprofil -
Ich hab's gewagt - Filmprojekt
15 – 20 Schüler realisieren in der Schule ein Filmprojekt, welches ihnen ermöglich, ihre individuellen Stärken und Fertigkeiten zur Geltung zu bringen. Thema: das zwanzigjährige Bestehen der Gesamtschule. Hierzu werden ehemalige und derzeitige Schüler und Lehrkräfte interviewt, historische Fakten recherchiert, Archivmaterialen ausgewertet, digital aufbereitet und in die Filmdokumentation eingebunden sowie die Vorbereitungen und Feierlichkeiten des Jubiläums dokumentiert. Die Dokumentation soll sich entsprechend aus mehreren Kapiteln zusammensetzen. -
Individuelle Förderung in Form von Förder- und Nachhilfeunterricht der Klassen 5 bis 9
Inhalte: - Präventive Unterstützung von Schülern mit akuten Lernschwierigkeiten - individuelle und kontinuierliche Förderung - Stärkung des Selbstbewusstseins - Ergänzung und Unterstützung der Unterrichtstätigkeit der Lehrkräfte - Senkung der Schulabbruchsquote - Erlernen und Üben von Lernstrategien -
Individuelle Förderung von Schülerinnen und Schülern zur Verbesserung schulischer Lernergebnisse und der Unterstützung schulischen Lernens durch eine sinnvolle Freizeitgestaltung
Zielsetzung: Möglichst viele Sch. zu individuell zu fördern, dass sie bei vorhandenem Potential HS-Abschluss erlangen d.h. nicht nur schulische Kompetenzen, sondern auch Einstellung zu Schule, Fähigkeit Schwierigkeiten zu überwinden und sinnvolle Freizeitgestaltung Langfristige und nachhaltige sinnvolle Integration der Sch. in den Freizeitbereich , um schulische Einstellung zu verändern Aufzeigen von Möglichkeiten der alternativen Freizeitgestaltung Erreichen des Schülers auch außerhalb des schulischen Kontextes durch Lehrer Änderung des Schüler-Lehrer-Verhältnisses Schule nicht nur als Lernort, sondern auch als Ort der Freizeitgestaltung wahrnehmen Unterstützung in schulischen Angelegenheiten und Problemen Senkung von kriminellen Handlungen und der Empfänglichkeit für extreme Gruppierungen -
Integrativ-systemische Lerntherapie
Schwerpunkte: - Vermittlung von Grundfähigkeiten- und voraussetzungen des Lernens - Kinder sollen verstehen, dass bestimmte Voraussetzungen wichtig sind - Finden und Stärken von Ressourcen, die für Lernwege förderlich sind - integrative Lerntherapie ist Hilfe zur Selbsthilfe, Motivation fördern und Bewusstsein schaffen für eigene Lernstrategien und -
Kinder(T)räume
Kinder(T)räume Zielgruppe/n: 10 Schüler/innen Schwerpunkte des Zielsetzung: Durch die kreative Selbsttätigkeit der Schüler/innen soll ihre Identifizierung mit dem Lern- und Lebensraum Schule gestärkt werden, durch die Umsetzung eigener Ideen werden verschiedene Handlungskompetenzen erlernt und die eigen Wirksamkeit erfahren sowie das Selbstbild positiv beeinflusst; Förderung der Teamfähigkeit und Erarbeiten von Konfliktlösungsstrategien; Anstrengungs- und Konzentrationsvermögen fördern; Förderung der interkulturellen Kompetenz. -
Klasse(n) Team- Klasse 6
1. Projekttag „Kommunikation/ Kooperation“ 2. Projekttag „Citybound“ 3. Projekttag „Hochseilgarten Vitzenburg“ 4. Projekttag „Reflexion/ Auswertung/ Transfer“ – unter erlebnispäd. Gesichtspunkten -
Klinische Lerntherapie
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Kompetent im Konflikt
Kompetent im Konflikt -
Kompetenzentwicklung in einer Schulklasse unter den Bedingungen eines Jugendwaldheimaufenthaltes
-Aufenthalt im Jugendlandheim in Tomau in einem abgelegenen Objekt, sodass kaum Einflüsse anderer Jugendgruppen - Vormittags bearbeiten von Aufgaben vorab entwickelter Fragestellungen zum Thema Wald, Ökosystem, geografische und sozialräumliche Entwicklung etc. - nachmittags verschiedene Aktivitäten vor Ort oder s.o. mit Ausflügen verbunden -
Kompetenzwerkstatt
Teamstärkung, Entwicklung eines Wir-Gefühls; Erkennen vorhandener Fähigkeiten und Talente; Erkennen, ob sich diese Fähigkeiten/ Talente im praktischen Tun manifestieren; Nutzung von Angeboten zur Entwicklung individueller Kompetenzen; Ermittlung von Bedürfnissen u. Möglichkeiten im sozialen Umfeld; Vereinbarung von Kooperationen mit unterschiedl. Akteuren, Institutionen u. Einrichtungen im Sozialraum zur Umsetzung individueller Kompetenzen von SchülerInnen -
Konflikte lösen - Schulerfolg sichern
Konflikte lösen - Schulerfolg sichern Zielgruppe/n: alle LehrerInnen und Schulsozialarbeiterin Schwerpunkte der Zielsetzung: Erfolgreiche Anpassung der Handlungsweisen und Reaktionen auf Konflikte und Gewalt, Sensibilisierung für Konflikte an eigener Schule, Erkennen weiterer Gewalt in einer Gewaltspirale, Bereitstellung von Wissen über Gewalt, Konflikte, Mobbing, Erarbeitung neuer Konfliktlösungen, Etablierung Krisenintervention an der Schule, Voraussetzungen zur Zusammenarbeit mit anderen Stellen (Polizei, Jugendgerichtshilfe) schaffen Voraussetzungen dafür schaffen, dass alle Beteiligte Lehr- und Lernkultur mitgestalten können -
Kreatives Gestalten
Kreatives Gestalten Zielgruppe/n: interessierte Schüler/-innen der Abschlussklassen sowie Schüler/-innen der 6.-8. Klasse mit passiven Schulverweigerungsmerkmalen Schwerpunkte des Zielsetzung: Förderung der kreativen Fähigkeiten u. Fertigkeiten sowie des selbstständigen Arbeitens unter dem Anspruch der Eigenverantwortung u. Teamfähigkeitsentwicklung; Motivation u. Überwindung von Schulmüdigkeit -
Lernen lernen“ – Methodentraining für SchülerInnen
Projektziele: Schüler sollen mit verschiedenen Lernmethoden und –strategien vertraut gemacht werden, die ihnen Hilfestellung beim Lernen im Unterricht und in der Vorbereitung darauf geben - Abbau von Lernhemmungen und damit Verhinderung von Nicht-Versetzung und Schulabbruch -
Mobil gegen Schulversagen
Mobil gegen Schulversagen Zielgruppe/n: Pädagogen, Eltern, Sozialarbeiter Schwerpunkte der Zielsetzung: 1. angemessenen Umgang mit Problemen und Konflikten im Schulalltag 2. Kindeswohlgefährdung erkennen und damit umgehen, Elterngespräche und -vereinbarungen 3.Kompetenzerweiterung bzgl. ergebnis- und zielorientierter, kreativer Gestaltung von Sitzungen und Projektgruppen -
Musikalische Bildung für Kinder und Jugendliche
Musikalische Bildung für Kinder und Jugendliche Zielgruppe/n: Klassenstufe d. 1-7 Klassen Schwerpunkte des Zielsetzung: • Wecken des Musikalischen Interesses bei den Kindern, als erster Schritt zu musizieren • Förderung der motorischen und sozialen Entwicklung, da Selbstkompetenzen und gesamte Persönlichkeitsstruktur des Sch. positiv beeinflusst wird -
Musisch-ästhetische Bildung
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Nachhaltige geschlechterbezogene Arbeit – ein geschlechterbezogenes Projekt zur Selbststärkung und Partizipation
Jungenprojekt: Jungen finden bei sich entwickelnden Problemen, die die individuelle Schulentwicklung beeinträchtigen können, einen männlichen Ansprechpartner vor; Räume eröffnen, Männlichkeit jenseits von Rollenklischees zu entwickeln; durch Geschlechtertrennung offenerer Umgang der Jungen untereinander; lernen Gefühle mitzuteilen und über diese zu sprechen Mädchenprojekt: Vermeidung von Schulversagen/Schulabbruch wegen Schwangerschaft oder Elternschaft durch Entgegenwirken von ungewollten Schwangerschaften bzw. durch die Begleitung von jungen Müttern und Unterstützung in Problemsituationen; Information über und Auseinandersetzung mit Lebens-, Familienplanung, Schwangerschaft und Elternschaft; praxisnahe Erfahrungen vermitteln, dass Eltern Verantwortung tragen die mit einem hohen Zeitaufwand und viel Aufmerksamkeit verbunden ist, das eigene Leben und den Alltag grundlegend verändert -
Nachhaltige geschlechterbezogene Jungenarbeit
Nachhaltige geschlechterbezogene Jungenarbeit Zielgruppe/n: Jungen zweier 8. Kl. und einer 9. Kl. Schwerpunkte des Zielsetzung: Etablierung von nachhaltigen geschlechtsspezifischen Angeboten für Jungen an der Schule (Schulprogrammarbeit); Ermöglichung eines offenen Umgangs der Jungen untereinander mit männlichen Ansprechpartnern und Betreuern und Förderung der Auseinandersetzung mit der eigenen (männlichen) Rolle jenseits von Rollenklischees -
Power für die Kids
Power für die Kids Zielgruppe/n: 12 Kinder aus den Klassen 7 Schwerpunkte des Zielsetzung: Das Projekt soll die Kinder stärken, ihr Konzentrationsvermögen erhöhen und sie darin unterstützen sich selbst Ziele zu setzen und diese zu verfolgen; es soll Kinder in der Entwicklung und Stärkung ihres Selbstbildes fördern und Redehemmungen überwinden sowie durch verschiedene Trainings ihre Sozialkompetenz erhöhen; Herausarbeitung ihrer Stärken -
Power für Kids
Verbesserung der Schulnoten u. der Motivation zum Lernen; die SchülerInnen lernen die Probleme und Niederlagen des Schulalltags zu bewältigen, Erfolge anzuerkennen, schulische Bildung schätzen zu lernen und als eine wichtige Größe in ihrer Entwicklung anzuerkennen; Einbeziehung der Eltern; Hilfe für SchülerInnen beim Finden ihrer Identität, bei der Nutzung ihrer eigenen Ressourcen und beim Erlernen von Selbstvertrauen und sozialer Kompetenz -
Projekttage Kompetent im Konflikt
Ganzheitlicher Ansatz: kognitives, emotionales, motivationales und soziales Lernen Themenschwerpunkte: Teamtraining & Konfliktbearbeitung - TeilnehmerInnen-Orientierung: Erfahrungen, Bedürfnisse, Ängste (Erwartungsabklärung, Befindlichkeitsrunden) - Prozessorientierung: offene Bearbeitung von Konflikten in der Gruppe - Erfahrungsorientierung: Übungen und Spiele – Selbstlernprozesse (biographische Methoden, Rollenspiele) - Handlungsorientierung: Lebenswelt der TN (Einüben von Formen konstruktiver Kommunikation und Training von Zivilcourage) -
Prüfungsvorbereitungskurse für abschlussgefährdete Schüler
Vorherige Bedarfserfassung; Hieraus resultierend jeweils eine Lerngruppe für die Prüfungsfächer Mathe & Englisch – diese Gruppen erhalten einen intensiven Prüfungsvorbereitungskurs; Im Förderfach Mathematik ist vor Förderbeginn eine Lernstandsanalyse und ein Lernstrategietest vorgesehen (individuelle und exakte Eingangsdiagnostik); Für die Arbeit wird im Vorfeld eng mit dem Fachlehrer kooperiert; Kontinuität als Grundlage für nachhaltige Lernerfolge; Neben den Vorbereitungen auf die schriftlichen Prüfungen ist auch eine Vorbereitung auf die mündlichen Prüfungen angedacht; Kooperation mit der Schülerhilfe -
Rhythmus-Projekt
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Schulentwicklung durch Sozialkompetenzförderung bei SchülerInnen und Lehrerinnen unter Einbeziehung der Eltern
Erhöhung des Verständnisses der Pädagoginnen für die besondere Lage von Jungen; Unterstützung der positiven Entwicklung der Schulqualität und der Identifikation der SchülerInnen und Eltern mit der Schule als einem „freundlichen Gebäude mit Bildungsangebot in der Stadtmitte; Integration von „Jungenkursen“ in den Schulalltag -
Schüler helfen Schülern
Zielstezung: Leistungen der geförderten Schüler sollen sich verbessern, die Zahl der Sitzenbleiber soll zurück gehen, positive Effekte auf die Persönlichkeitsentwicklung, das Verhalten und die Lern- und Unterrichtssituation; Aufbau geschlechts- und klassenübergreifender Beziehungen und somit Stärkung sozialer Kompetenzen -
Schulerfolg durch Patenschaften leistungsstarker Jugendlicher und Kindern aus bildungsfernen Familien
Schulerfolg durch Patenschaften leistungsstarker Jugendlicher und Kindern aus bildungsfernen Familien Zielgruppe/n: Kinder, die in Kernfächern mit „ausreichend“ bewertet werden und genügend Potential zur Leistungssteigerung aufweisen - 3 Kinder (Klasse 1); 5 Kinder (Klasse 2); 6 Kinder (Klasse 3); 6 Kinder (Klasse 4); davon insgesamt 16 Jungen und 4 Mädchen Schwerpunkte des Zielsetzung: individuelle Förderung der o.g. Grundschulkinder durch 10 Zehntklässler des kooperierenden Gymnasiums um Lernleistungen zu fördern und steigern um erfolgreichen Besuch an weiterführenden Schule zu gewährleisten; Vorbildfunktion durch ältere Kinder und teilhabe am gesellschaftlichen und kulturellen Leben -
Selbstbewusst auftreten
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Sozialkompetenztraining "Hab Mut und trau dich was!"
Sozialkompetenztraining "Hab Mut und trau dich was!" Zielgruppe/n: ca. 50 Schüler aus BVJ und BGJ, sozial Benachteiligte und Jugendliche mit Lernschwierigkeiten Schwerpunkte des Zielsetzung: durch Herausarbeiten der Stärken der Schüler und das Erlernen des Umgangs mit ihren eigenen Schwächen soll ihr Selbstbewusstsein gestärkt werden um dadurch Schulnoten zu verbessern, Konzentration zu fördern und Perspektiven zu schaffen; Schüler sollen bestärkt und befähigt werden realistische Zukunftsentwürfe zu planen und die ersten Schritte zu gehen -
Sozialtraining
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Spezielle Förderung von Schülern und Schülerinnen mit Lernschwierigkeiten
Konzentrationsschwachen und lernblockierten Kindern sollen Unterstützung finden um eine Lernstruktur (wider)herzustellen; - durch Methoden des Lernen lernens werden Grundfähigkeiten- und voraussetzungen vermittelt - es sollen positive Lernerfolge geschaffen werden um Motivation zu stiften - durch Wochenpläne sollen die Kinder zu eigener Struktur finden - allgemeine Stärkung des Selbstbewusstseins -
Stark ohne Gewalt - Antiaggressions- und Selbstbehauptungstraining
Kurs „Antiaggressionstraining“ - „Angriff ist nicht immer die beste Verteidigung“ - Vermittlung, welche Auswirkungen Gewalt gegen sich /andere haben kann - Umgang und kontrollierter Abbau von Frust und Aggression und Erfahren, dass Sport als Alternative zum Abbau überschüssiger Energien genutzt werden kann - Körper- und Geist in Einklang bringen (Tai Chi) - Kanalisierung und positive Umlenkung von Konfliktspannungen Kurs „Selbstbehauptung“ - eigene Stärken kennenlernen und Selbstbewusstsein fördern - Erfahrungen, Auseinandersetzungen und Herausforderungen erfolgreich lösen lernen - Erweiterung der Handlungsalternativen in Konfliktsituationen - Steigerung des Selbstwertgefühls und somit der Handlungssicherheit und des Durchsetzungsvermögens - Erprobung unterschiedlicher Kommunikationsmöglichkeiten -
Starter Kit
Das Thema der Projekt ist „erfolgreiche Übergänge nach der Schule und Berufsorientierung“, wobei die Berufsorientierung marginal ist, da durch die Schulen dazu ausreichend Angebote durchgeführt werden. Inhalte sind Themen, die sich an den lebensweltlichen Bedürfnissen der Jugendlichen orientieren Themen – vertraut werden mit den wichtigsten Abläufen und Informationen zum Thema „Erwachsenwerden“ -
Starterkit - Planspiel zur Berufs- und Lebensorientierung
Starterkit - Planspiel zur Berufs- und Lebensorientierung Zielgruppen an IGS: vier 9. Sekundarschulklassen + eine Hauptschulklasse Zielgruppen an KGS: fünf 8. Klassen Schwerpunkte des Zielsetzung: Vermittlung von effektiven Strategien im Umgang mit Alltagsproblemen im Erwachsenenleben (Förderung von Chancengleichheit und Teilhabe an der Gesellschaft; Förderung von kommunikativen Fähigkeiten im Umgang mit Behörden; Gewinnung außerschulischer Kooperationspartner (Wohnungsvermieter, Krankenkassen, Banken, Schuldnerberatung, ARGE); Förderung von Handlungssicherheit in Krisen- und Konfliktsituationen; Hilfe bei der Planung und Realisation einer tragfähigen Berufsbiographie) -
Trainingsangebot für SchülerInnen mit AD(H)S
Anknüpfen an die im Mai 2010 begonnene Arbeit u. Gewährleistung einer kontinuierlichen Begleitung; Motivation für Eltern u. SchülerInnen, an ihren individuellen Defiziten (schulisch, persönlich) zu arbeiten u. professionelle Ansprechpartner dabei in ihrer unmittelbaren Umgebung auffinden zu können; mit den Eltern in den Dialog kommen und ggf. weiter individuell notwendige Bedarfe erkennen u. vermitteln; enge Zusammenarbeit mit LehrerInnen



