Erste Empfehlungen zur Dokumentation in der Schulsozialarbeit

Dass die Dokumentation mehr als nur eine Sicherung von Arbeitsergebnissen ist, zeigen erste Resultate der Werkstattarbeit – Qualitätsentwicklung und Dokumentation der Schulsozialarbeit im Programm „Schulerfolg sichern!“. 

Die Teilnehmer erarbeiteten und diskutierten im Rahmen der Veranstaltung, welche weiteren Ziele hiermit verfolgt werden können bzw. welcher Nutzen hieraus erwachsen kann.

Die erste Empfehlung ist als eine Orientierung gedacht, um den Sinn, den Nutzen und den Umfang von Dokumentation im Programm besser nachvollziehen zu können. Smarte Regeln in der Dokumentation sollen die Anhäufung von Daten und aufwendiger, manchmal mehrfacher Dokumentation vermeiden.

Die Akteure unterschiedlicher Professionen vertraten zwei Standpunkte:

 – eine einheitliche und standardisierte Dokumentation im Programm,

 – eine spezifische Dokumentation, die Stärken und Verfahren der Träger berücksichtigt.

 

Um beiden Standpunkten zu folgen, haben die Ergebnisse der Werkstattarbeit empfehlenden, keinen verbindlichen, Charakter. Perspektivisch werden in weiteren Werkstattgesprächen Instrumente und Methoden entwickelt, die nicht nur Mindestanforderungen genügen, sondern vielmehr für die Nutzer eine Gedankenstütze und Arbeitserleichterung darstellen. 

 

Protokoll zum 1. Werkstattgespräch

2010_02_02_Protokoll.pdf

Powerpoint - Dokumentation in der Schulsozialarbeit (Dr. Karsten Speck)

Vortrag_Dokumentation_der_Schulsozialarbeit.pdf