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Schulabsentismus entgegenwirken! Was können Regionen tun, wenn Kinder der Schule fernbleiben?

Schulabsentismus entgegenwirken

Wenn Kinder nicht zur Schule gehen, wirkt sich das negativ auf ihre persönliche und soziale Entwicklung aus und kann ihre gesellschaftliche Teilhabe erschweren. Um Schulabsentismus entgegenzuwirken, braucht es eine interdisziplinäre Zusammenarbeit und eine gute Vernetzung in den Regionen und im Land.

Um diese zu stärken kommen ausgewählte Fachkräfte aus Schule, Jugendhilfe, Verwaltung und Polizei im März zu einem Fachaustausch zusammen. Dabei richten sie den Blick auf das Thema Schulabsentismus und kommen regional als auch bundesweit über Ansätze und Handlungsempfehlungen ins Gespräch.

Das Thema Schulabsentismus wird uns 2019/20 intensiv beschäftigen. Neben dem Fachaustausch im März sind weitere Formate für unterschiedliche Zielgruppen geplant.  

Wenn Sie sich für das Thema interessieren, werfen Sie auch einen Blick in unsere Broschüre Unser Ziel: Ein Schulabschluss. Diese nimmt Kinder und Jugendliche in den Blick, die der Schule fernbleiben und deshalb Gefahr laufen, keinen Abschluss zu erlangen. Konkrete Empfehlungen beschreiben, was Politik und Verwaltung, Netzwerke und Kommunen, Schulen, die Kinder- und Jugendhilfe und die Eltern leisten können, um das gemeinsame Ziel zu erreichen: allen Jugendlichen zu einem Schulabschluss zu verhelfen.