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Bis hierhin und wie weiter?

Illustration, die einen Mann am Wegesrand auf ein Hinweisschild schaut
Bild: © DKJS/Sandra Bach

Unter dem Titel „Sozialdiskurs – Schulsozialarbeit – Bis hierhin und wie weiter?“, lud das Stendaler Fernsehen – Offener Kanal e.V. zu einer Diskussionsrunde mit verschiedenen Akteurinnen und Akteuren aus Schule, Jugendhilfe und Kommune. Moderiert von Mirko Günther (Geschäftsbereichsleiter des Sozialwerks Kinder- und Jugendhilfe der Gemeinnützigen Paritätischen Sozialwerke PSW-GmbH), setzte sich die Runde um Christiane Güldenpfennig (Vorsitzende Jugendhilfeausschuss Landkreis Stendal), Madeleine Mähnert (Bereichsleiterin für Schulsozialarbeit des Sozialwerks Kinder- und Jugendhilfe der Gemeinnützigen Paritätischen Sozialwerke PSW-GmbH), Nicole Anger (Vorsitzende des Landesjugendhilfeausschusses) und Elke Schmidt (Leiterin der Netzwerkstelle AKKU im Jerichower Land) mit Perspektiven sowie Erfordernissen gelingender Schulsozialarbeit auseinander.

Etabliert und erfolgreich
Dabei ging es nicht nur darum, die Bedeutung und den Wert von Schulsozialarbeit für Kinder und Jugendliche, Sorgeberechtigte und Schule zu betonen, sondern ebenso auch Einblicke in die Erfordernisse und teils dringenden Handlungsbedarfe hinsichtlich langfristiger Schulsozialarbeit in Sachsen-Anhalten zu geben. Hervorgehoben wurde im Fortlauf der Diskussion vor allem auch der Aspekt der regionalen und landesweiten Vernetzung von Schulsozialarbeit und den unterstützenden Strukturen. Im gleichen Maße, wie diese nicht für sich allein stehen kann, ist sie auch tragende Säule bei Vermittlungsfragen im schulischen Alltag und der Gestaltung erfolgreicher Bildungsbiografien.Deshalb stand am Schluss der Diskussionsrunde nicht die Frage im Raum, ob Schulsozialarbeit dauerhaft verankert werden soll, sondern vielmehr, wie dies zu gestalten ist.

Die vollständige Sendung finden Sie hier.