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REACT-EU: Als Teil der Reaktion der Union auf die COVID-19-Pandemie finanziert

Der Ganztag als Schlüssel in der Pandemie

Illustration dreier Kinder, die je ein großes Puzzteil überdem Kopf zusammenfügen
Bild: DKJS/Sandra Bach

Die Sommerferien sind um. Die Schulen sind in den Regelbetrieb gestartet. Und der hält bislang an. Dennoch ist auch jetzt im Herbst 2021 ein Ende der Corona-Pandemie nicht abzusehen. Sehr viel deutlicher dagegen wird das Ausmaß der Ressourcen und der Zeit, die es braucht, die Pandemiefolgen im Bildungs­bereich zu bewältigen. Wochen oder gar Monate über hatten Schüler:innen keinen bis wenig Kontakt zu Mitschüler:innen bzw. Gleichaltrigen, mussten stark veränderte Lernbedingungen sowie ein großes Maß an Unsicherheit und Strukturverlust verkraften.

Die Folgen dieser pandemiebedingten Entwicklungen zu mildern, das Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen zu steigern und sie mehr Selbstwirksamkeit erleben zu lassen, wird längerfristig eine der grundlegenden Aufgaben im Bildungssektor sein. Aus Sicht der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) könnten dabei Ganztagsschulen eine tragende Rolle spielen.

Warum Ganztagsschulen eine wichtige Ressource für eine ganzheitliche und nachhaltige Bearbeitung der pandemie­bedingten Folgen darstellen, hat die DKJS in einem aktuellen Positionspapier zusammengetragen, das hier zum Download steht.