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#DJHTdigital

Illustration verschiedener Personen, die ein langes Seil in der Hand halten
Bild: DKJS/Sandra Bach

Auch in diesem Jahr stand der Kinder- und Jugendhilfetag ganz im Zeichen von Fachveranstaltungen, Messeforen, Messeständen, Lunchbreak-Sessions vor allem aber von Kindern und Jugendlichen. Inhaltlich ging es dabei an den drei Tagen etwa um neue Chancen, die die 22 Millionen unter-27-Jährigen während und nach der Corona-Pandemie nun haben. Wesentlich war hier die Frage, was das vorrangig digitale Erleben mit Kindern und Jugendlichen gemacht hat und wie das Leben nach der Pandemie für junge Menschen überhaupt weitergehen soll.

Konkret bedeutete das auch die Erörterung der Startchancen von Jugendlichen, die ihre Schule oder Ausbildung in der Corona-Pandemie abschließen. Wie ist die Situation bei Studien- und Jobangeboten, welche Möglichkeiten bestehen angesichts einer allgemein erschwerten Berufswahl? Daneben wurden unter anderem auch die gestiegene Zahl von Schulabbrecher:innen diskutiert sowie die Zugangschancen zu Kitas und deren Qualität.

Umfangreiche Dokumentation
Auch nach dem Ende der eigentlichen Veranstaltung bleibt der erste #DJHTdigital weiterhin im Netz. Ein Großteil der insgesamt 315 Veranstaltungen ist im Online-Archiv für alle registrierten Besucher:innen weiterhin bis zum 31. Oktober 2021 für ein erneutes Anschauen und Miterleben abrufbar. Die Aufzeichnungen werden sukzessive in die jeweiligen Veranstaltungsbeschreibungen eingefügt und ab Anfang Juni verfügbar sein. Gleiches gilt für die digitalen Fachmessestände, die ebenso bis zum 31. Oktober 2021 noch im Online-Archiv einsehbar sind. Aussteller:innen haben hier zudem bis zum 31. Mai 2021 Gelegenheit, ihre Stände zu bearbeiten.

So verkürzt ein Besuch im digitalen Archiv auch die Wartezeit bis zum nächsten DJHT, der 2025 in Leipzig stattfinden wird.

Weitere Informationen und Hinweise finden Sie hier.