unterstützt und gefördert durch:

stayschool.de

Illustration eines Koffers, der mit Tablet, Laptop Büchern und Steckern verbunden ist
Bild: manfredsteger/Pixabay.com/CC0

Corona kam. Die Schulen schlossen. Corona blieb. Unterricht ging nach Hause. Aus Gewohntem wurde Ungewohntes. Lücken taten sich auf. Corona wird vielleicht verschwinden. Die Lücken nicht. Nicht sofort jedenfalls. Denn vieles wird davon abhängen, wie gut es gelingt, vor allem die Kinder und Jugendlichen zu fördern, für die Homeschooling oder digitaler Unterricht mehr als eine räumliche Verlagerung bedeuten.

Aus verschiedenen Gründen kann in solchen Phasen die Unterstützung für Kinder und Jugendliche fehlen. Sei es, weil die Sorgeberechtigten berufsbedingt verhindert sind. Sei es, weil die individuelle/häusliche Situation allgemein schwierig ist, die technischen oder auch sprachlichen Voraussetzungen fehlen. All diesen Gründen gemein jedoch ist, dass sie die Entfaltung der Kinder und Jugendlichen einschränken und stattdessen Sorgen, Ängste und Zweifel wachsen lassen. An diesem Punkt möchte das Projekt stayschool.de ansetzen und Schülerinnen und Schüler aus erschwerten Lebenslagen bei ihrem Bildungsweg unterstützen, indem einfacher Zugang zum sozialen Online-Lernen für alle Beteiligten – unabhängig von Elternhaus, Wohnort/-umfeld oder Unterbringung – geschaffen wird.

Niedrigschwellig und mehrsprachig
Stayschool.de setzt auf ein möglichst frei zugängliches Lern- und Lehrangebot, indem insbesondere auf Mehrsprachigkeit großer Wert gelegt wird. So sind die Inhalte der Plattform nicht allein in Deutsch oder Englisch verfügbar, sondern u.a. auch in Russisch, Italienisch oder Spanisch. Um dies zu gewährleisten, arbeitet die Plattform beispielsweise mit ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern zusammen, die den Kindern und Jugendlichen sowohl auf Deutsch als auch in ihren Muttersprachen Lerninhalte vermitteln können.

Weiteren Hürden beim Homeschooling – unzureichender PC-Ausstattung oder auch mangelnder Medienkompetenz – begegnet die Plattform durch Smartphone-Kompatibilität und den Fokus auf direkte Video-Verbindung/Vermittlung, was ein unkompliziertes, barrierearmes Online-Lernen ermöglichen soll.

Nähere Informationen und Hinweise zum Projekt finden Sie hier.