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Tanzen statt Worte

Foto einer Person, die vor einer Kulisse mit einem Regenschirm in der Hand in die Luft springt
Foto: Foundry/Pixabay.com/CC0

Wenngleich derzeit niemand genau sagen kann, wie sich die Corona-Pandemie entwickeln wird, so ist diese Zeit vor allem für Kinder und Jugendliche belastend. Um den Druck zu nehmen und auch die Erfahrungen in dieser außergewöhnlichen Phase zu verarbeiten, braucht es Ventile. Ein solches Ventil kann das Tanzen sein. Hier finden Kinder die Möglichkeit loszulassen und sich ganz ohne Worte auszudrücken. Genau hierzu will das Projekt „Tanzen statt Worte“ einen Beitrag leisten, bei dem Tänzer und Tanztrainer eng mit Trägern der Kinder- und Jugendarbeit zusammenarbeiten, und ihre Fähigkeiten und ihr Know-how online zur Verfügung stellen. Statt eines Standardprogramms soll in der Virtualität individueller Kontakt mit Kindern oder Kleingruppen stattfinden, der Raum für Ideen und die jeweiligen Bedürfnisse der Kinder lässt.

Verarbeitung und Beteiligung
Initiator des Projekts ist Nico Hilger, ehemaliger Breakdance-Weltmeister, der mit seiner Agentur „DanceCoolTour“ für Tanzprojekte in der Kinder- und Jugendarbeit zuständig ist. Sein Ziel ist es, den Kindern dabei zu helfen, die emotionale Belastung zu verstehen, zum Ausdruck zu bringen und zu verarbeiten. Andererseits will er den Tanztrainern eine Möglichkeit geben, mit ihren Fähigkeiten in dieser Zeit einen wertvollen Beitrag zu leisten.

Weitere Informationen zum Vorhaben finden Sie hier.