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Umfrage: Situation der Schulsozialarbeit in Zeiten von Corona

Gespräche über Videoanrufe, Tipps für die Freizeitgestaltung und Anlaufstellen bei Konflikten per Social Media oder Blog – Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter sind kreativ geworden, um weiterhin für Kinder, Jugendliche und ihre Familien da zu sein. Oftmals haben in den letzten Monaten digitale Kommunikationsmedien eine große Rolle für sozialpädagogische Fachkräfte gespielt. Auch für die Zusammenarbeit der Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter mit Lehrkräften und Schulleitungen haben sich in Zeiten der Schulschließungen Herausforderungen ergeben, die über digitale Kommunikationswege gelöst werden konnten. Zahlreiche Berichte über Projekte von sozialpädagogischen Fachkräften in Zeiten von Corona finden Sie hier auf dem Programmportal. Jedoch haben nicht alle Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter Zugang zu digitalen Kommunikationsmedien. Wie sieht die Situation der sozialpädagogischen Fachkräfte aus? Wie gehen sie mit der herausfordernden Zeit um? Wie ist die Verfügbarkeit der Kommunikationsmedien in ihrem beruflichen Umfeld?

Eine Studie der Evangelischen Hochschule Berlin (EHB) möchte die Situation der Schulsozialarbeit in Zeiten von Corona erfassen. Alle sozialpädagogischen Fachkräfte sind eingeladen mitzumachen und ihre Erfahrungen und Situation zu teilen. Die Befragung dauert ca. 20 Minuten. Die Umfrage wurde initiiert, damit Hochschulen sowie Fort- und Weiterbildungsinstitute den möglichen Anpassungsbedarf hinsichtlich Digitaltechnik und Medienkompetenz abschätzen können.

Wenn Sie unterstützen möchten, können Sie unter folgendem Link an der Umfrage teilnehmen oder diesen an die entsprechenden Fachkräfte weiterleiten: https://www.umfrageonline.com/s/bc8e550a.

Über die Ergebnisse nach Abschluss der Umfrage und anschließender Auswertung wird in Form von Fachveröffentlichungen informiert. Diese und weitere Informationen finden Sie auf der Website der Evangelischen Hochschule Berlin (EBH). Bei Fragen wenden Sie sich gern an die Ansprechperson Dr. phil. Thomas Pudelko.