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Kommunale Jugendbeteiligung in der digitalen Gesellschaft: Ein Leitfaden

Handreichung: Voraussetzungen, Hinweise und praktische Tipps zur Umsetzung der Methode ePartizipation

Kommunale Jugendbeteiligung in der digitalen Gesellschaft: Ein Leitfaden
© DKJS

 

Jugendliche können und wollen dort mitgestalten, wo es um ihr alltägliches Umfeld geht und Entscheidungen sie direkt betreffen – in der Kommune. Wie können digitale Medien und webbasierte Lösungen Beteiligung von Jugendlichen in der Kommune stärken?

Im Rahmen des Modellprogramms „youthpart #lokal - kommunale Jugendbeteiligung“ der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung sowie der Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V. (IJAB) haben sich fünf Kommunen im ländlichen Raum und ein Landkreis auf den Weg gemacht, Antworten auf diese Frage zu finden, und vor Ort webbasierte Verfahren der Beteiligung erprobt.

Die Handreichung „Kommunale Jugendbeteiligung in der digitalen Gesellschaft: Ein Leitfaden“ bietet Leserinnen und Lesern aus Politik, Verwaltung, Schule und Jugendarbeit, die sich für kommunale Jugendbeteiligung engagieren, eine Anleitung, wie erste Schritte in Richtung einer zukunftsfähigen sowie digitalen Jugendbeteiligung gegangen werden können. Im ersten Teil der Handreichung werden Chancen und Grenzen sowie grundlegende Voraussetzungen von ePartizipation aufgezeigt. Im zweiten Teil finden die Leserinnen und Leser praktische Tipps zur Umsetzung der Methode ePartizipation sowie Lerngeschichten mit konkreten Beispielen aus den beteiligten Kommunen.

Das Modellprogramm youthpart #lokal wurde von 2013 bis 2014 vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. Ziel war es, die Mitbestimmung Jugendlicher zu fördern und damit die eigenständige Jugendpolitik auf kommunaler Ebene zu stärken. Denn: Eine beteiligungsorientierte Jugendpolitik braucht junge Bürgerinnen und Bürger, die mitreden.