unterstützt und gefördert durch:
REACT-EU: Als Teil der Reaktion der Union auf die COVID-19-Pandemie finanziert

Umgang mit Schulverweigerung - Methodensammlung

Handreichung: Schulverweigernde Verhaltensweisen vorbeugen und verringern.

Umgang mit Schulverweigerung - Methodensammlung
© Regionale Netzwerkstelle Schulerfolg sichern im Landkreis Börde

 

Manchmal sind es Kopf- oder Bauchschmerzen, die Kinder und Jugendliche abhalten zur Schule zu gehen. Kommt dies sehr häufig vor, kann es sein, dass etwas anderes dahintersteckt und sie etwas beschäftigt, das sie nicht äußern können oder wollen. Schulverweigerung kann viele verschiedene Ursachen haben und damit sind auch vielfältige Handlungsstrategien notwendig.

Pädagogische Fachkräfte in und um Schule finden in der Handreichung „Umgang mit Schulverweigerung“ wichtige Anregungen in der Prävention und Intervention von Schulverweigerung. Durch die verschiedenen Methoden werden die Kinder und Jugendlichen unter anderem zur Reflexion der eigenen Bedürfnisse, der Ziele und Stolpersteine sowie der Stärken und Schwächen angeleitet.

Die Handreichung wurde im Qualitätszirkel „Schulverweigerung“ der Regionalen Netzwerkstelle Schulerfolg sichern im Landkreis Börde in Sachsen-Anhalt gemeinsam von Schulleitungen, Beratungslehrkräften, Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeitern sowie Sorgeberechtigten erarbeitet, um schulverweigernden Verhaltensweisen vorzubeugen bzw. diese zu verringern.