schulerfolg-sichern.de - Nachrichten https://www.schulerfolg-sichern.de de Array Sun, 26 May 2019 10:02:37 +0200 Sun, 26 May 2019 10:02:37 +0200 TYPO3 news-161 Tue, 21 May 2019 16:29:10 +0200 Stimme der Jugend https://www.schulerfolg-sichern.de/index.php?id=20&tx_news_pi1%5Bnews%5D=161&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=2a50ed9f9b12b14c63995af4aa48ea40 Wie würden sich eigentlich Kinder und Jugendliche bei den Europa- und Kommunalwahlen entscheiden? Die U18-Wahl gibt Aufschluss Die Europa- und Kommunalwahlen am 26. Mai rücken immer näher. Indes haben die Kinder und Jugendlichen in Sachsen-Anhalt bereits gewählt. Am 17. Mai hatten all jene, die noch nicht volljährig sind, bei der U18-Europawahl die Gelegenheit, ihre Stimmen abzugeben. Dabei war die Wahl nicht nur exklusiv für Kinder und Jugendliche, sondern wurde auch von diesen organisiert. In eigens eingerichteten Wahllokalen wie Freizeiteinrichtungen, Sportvereinen und Schulen etc. bestand zudem die Möglichkeit, sich in Diskussionsrunden mit Politikerinnen und Politikern auseinanderzusetzen oder an anderen spannenden Aktionen teilzunehmen.

Sachsen-Anhalt im Bundestrend
Das Endergebnis, das im Laufe des Abends veröffentlicht wurde, wies für Sachsen-Anhalt eine vielgestaltige Abstimmung aus, bei der mehrere Parteien nah beieinander lagen. Knapp vorn waren dabei letztlich DIE GRÜNEN. Auffällig bei der Wahl allerdings war, dass die meistgewählten Parteien deutlich unter der 20%-Marke blieben. Auch bundesweit gesehen lagen DIE GRÜNEN an der Spitze, wenngleich sich hier ein deutlicherer Abstand zu anderen Parteien zeigte, als in Sachsen-Anhalt.

Obgleich diese Ergebnisse auf die anstehenden Europa- und Kommunalwahlen keinen Einfluss haben, so gewähren sie doch einen Einblick in die Zukunft. Eine Zukunft, in der die Kinder und Jugendlichen von heute Einfluss haben werden.

Wie die Entscheidungen bei der U18-Wahl im Detail ausgefallen sind, können Sie hier einsehen.

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news-160 Mon, 13 May 2019 09:41:15 +0200 Interview mit Prof. Dr. Heinrich Ricking zu Schulabsentismus https://www.schulerfolg-sichern.de/index.php?id=20&tx_news_pi1%5Bnews%5D=160&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=2b74dd6863d2d711387d4a0339ba8ad8 Wenn Kinder und Jugendliche nicht zur Schule gehen, kann dies viele Ursachen haben. Im Interview stellt Prof. Dr. Heinrich Ricking Motive vor und nennt Möglichkeiten der Prävention sowie Intervention 6:00 Uhr: der Wecker klingelt. Toni dreht sich nochmal um. 6:10 Uhr: der Wecker klingelt wieder, Toni mag nicht. 6:20 Uhr: Tonis Mutter ruft – aufstehen! Toni schält sich aus dem Bett und geht ins Bad. Zehn Minuten später sitzt Toni mit den Eltern beim Frühstück, kaut mit halboffenen Augen auf einem Brötchen. „Hast du deine Hausaufgaben gemacht?“, wollen Tonis Eltern wissen. „Ja, hab‘ ich. Mathe war aber schwer.“, antwortet Toni. Kurz vor sieben macht sich Toni auf zur Bushaltestelle, es nieselt und ist kalt. An der Haltestelle ist niemand, wie immer um diese Zeit. Toni wartet. Noch zehn Minuten. Jetzt noch fünf. Der Bus kommt.

Die Türen gehen auf und schließen sich wieder. Der Bus fährt weg, Toni steht immer noch an der Bushaltestelle. Heute hätte Toni bis zur sechsten Stunde Unterricht, unter anderem Geschichte und Biologie. Toni streift durch die Straßen, biegt dann in das kleine Wäldchen ab. Toni überlegt, was man erzählen könnte, wenn die Eltern wieder fragen, wie es in der Schule war. Anstrengend ist das! 14:30 Uhr steht Toni wieder an der Bushaltestelle, als wäre nichts gewesen. Heute ist der 27. – Toni war seit einer Woche nicht mehr in der Schule. Morgen ist der 28. und Toni wird wieder nicht zur Schule gehen.

Prof. Ricking, Geschichten, wie die von Toni gibt es immer wieder. Aber was liegt ihnen zugrunde, warum bleiben Kinder und Jugendliche der Schule fern?   
Schulabsentismus umreißt als Fachbegriff alle Verhaltensmuster, bei denen Schülerinnen und Schüler ohne Berechtigung der Schule fernbleiben. Wie in der Forschungsliteratur vielfach aufgenommen, gibt es multiple Gründe, die sie von einem regelmäßigen Schulbesuch abhalten können. Es lässt sich grundlegend in drei Erscheinungsformen kategorisieren: (1) Schulschwänzen, (2) Angstbedingte Schulmeidung, (3) Elternbedingte Schulversäumnisse / Zurückhalten, bei dem die Fehlzeiten von Eltern herbeigeführt oder toleriert werden. Schülerbefragungen zeigen, dass ein häufig genannter Grund die „Unlust“ am Schulbesuch ist. Formulierungen in der Art „Weil ich keine Lust hatte!“, dominieren die Rangliste der Motive.

Welche Ursachen wiederum mit diesen Aussagen gegenüber dem Schulbesuch zusammenhängen, zeigen empirische Studien: Zum einen sind schulische Merkmale zu nennen, die auf negative Erfahrungen, vor allem im Leistungssektor verweisen. Hierzu zählen schlechte Schulnoten, Klassenwiederholungen und ein Wechsel von einer höheren auf eine niedrigere Schulform. Auch eine schlechte Schüler-Lehrer-Beziehung und eine negative Beziehung zu den Mitschülerinnen und Mitschülern hängen mit erhöhtem Schulabsentismus zusammen. Daneben hat auch die Familie als primäre Sozialisationsinstanz maßgeblich Einfluss auf Schulabsentismus. Merkmale dort sind z.B. konfliktbeladene elterliche Trennungen, eine mangelnde elterliche Kontrolle im Sinne einer geringen Kenntnis über die Lebenswelt des Kindes und eine negative Eltern-Kind-Beziehung.

Überdies differenziert die Forschung Absentismusformen, die mit Angst in Verbindung stehen, wie z.B. Schulangst, Schulphobie oder Trennungsangst. Der Begriff Schulangst bezeichnet die Angst vor Situationen, die in der Schule hervorgerufen werden, zum Beispiel Ärger mit Lehrkräften oder Mobbing durch die Mitschülerinnen und Mitschüler. Eine weitere Ursache des Schulabsentismus ist dagegen weniger erforscht: das Zurückhalten. In diesem Fall basiert der Schulabsentismus nicht (nur) auf der Initiative des Kindes, sondern (auch) auf dem Wunsch der Eltern. Schwerwiegend sind dabei Fälle, in denen Eltern der Schule gegenüber ablehnend eingestellt sind und den Schulbesuch des Kindes verhindern.

Was sich hier erkennen lässt ist, dass Schulabsentismus durch komplexe Mechanismen geprägt ist. Wie aber können pädagogische Fachkräfte (Schulleitungen, Lehrkräfte, Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter etc.) unterstützen, um Kinder und Jugendliche wieder für Schule zu motivieren?  
Zur Frage schulischer Handlungsmöglichkeiten liegen einige Konzeptentwürfe vor, die zu einer Verringerung der Fehlzeiten, zu einer höheren schulischen Partizipation sowie zu mehr Schulzufriedenheit bei den Schülerinnen und Schülern führen sollen.

Um in präventiver Hinsicht gute Bedingungen zu erreichen, bemühen sich Schulen und Lehrkräfte um eine offene Haltung im Kollegium, in der sich Schulabsentismus direkt thematisieren und bearbeiten lässt; eine freundlich und wertschätzende Atmosphäre in der Schule; genaue Registratur sowie transparente Datenlage über An- und Abwesenheiten; um die Prävention von Mobbing; intensive Bindungen zwischen Schülerinnen/Schülern und Lehrenden (z. B. durch das Klassenlehrerprinzip); Schulerfolg auch für lernschwache Schülerinnen und Schüler (z. B. durch differenzierte / individualisierte Förderung und Leistungsbewertung); die Unterstützung und Begleitung von betroffenen Schülern in Krisen und schwierigen Phasen; eine effektive Elternkooperation und die Vernetzung mit außerschulischen Einrichtungen.

Daneben ist die Arbeit am Einzelfall bedeutsam. In einem Fall erscheint es ratsam, den Austausch mit den Eltern und die Beaufsichtigung des Schülers bzw. der Schülerin zu intensivieren, in einem zweiten den Unterricht stärker zu differenzieren, um auf diesem Wege mehr Zufriedenheit und Erfolgserleben beim Schüler zu erreichen. In einem dritten kann eine emotionale Störung eine psychotherapeutische Behandlung notwendig machen.

Sie haben den Aspekt der Vernetzung bzw. Kooperation erwähnt. Wie lässt sich die Kooperation zwischen unterschiedlichen Akteuren und Institutionen für Kinder und Jugendliche bestmöglich gestalten?  
Dass sich Schulen vernetzen und entsprechend in ein System professioneller Hilfen eingebunden sind, ist notwendig. Maßnahmen im Kontext von Schulabsentismus basieren häufig auf der Kooperation von Jugendhilfe und Schule. Daneben ist die Kooperation u. a. mit Einrichtungen der Schulpsychologie, der Kinder- und Jugendpsychiatrie, mit Beratungs- und Koordinierungsstellen, mit der Polizei und Institutionen alternativer Beschulung geboten.

In der Zusammenarbeit sollte an einem regionalen Handlungsplan, als eine Empfehlung zum abgestimmten Umgang mit Schulversäumnissen, gearbeitet werden. Der Landkreis Osnabrück ist diesen Weg gegangen. Das Konzept sieht folgende Schritte vor. Eine Anwesenheitskontrolle zu jedem Unterrichtsbeginn wird durch die Lehrkräfte in allen Schulen umgesetzt. Die Fehlzeiten werden schriftlich dokumentiert. Bei entschuldigten Fehlzeiten sollten die Eltern ihr Kind spätestens am zweiten Tag in der Schule krankmelden und zum Ende der Fehlzeit eine schriftliche Entschuldigung vorlegen. Unentschuldigte Fehlzeiten erfordern einerseits pädagogische Interventionen und können andererseits formalrechtliche Schritte nach sich ziehen.

Die pädagogische Intervention erfordert eine zeitnahe Kontaktaufnahme zum Schüler und zu den Erziehungsberechtigten (Anruf durch die Klassenlehrkraft, schriftliche Elterninformation). Ab dem 5. Fehltag ist die Schulleitung über das unentschuldigte Fehlen zu informieren. Weitere kurzfristige pädagogische Interventionen sollten angesetzt werden, z.B. weitere Elterngespräche, Hausbesuch, Fallbesprechung, Klassenkonferenz. Ab diesem Tag kann auch das formalrechtliche Verfahren, das Bußgeldverfahren, eingeleitet werden (genauer Zeitpunkt liegt im pädagogischen Ermessen der Schulleitung). Der zuständigen Meldestelle werden online über das Fachverfahren Schulpflichtverletzung oder mithilfe eines Formulars die Fehltage gemeldet.

Ab dem 15. Fehltag sollte eine Fallkonferenz durch die Schule in Kooperation mit dem Jugendamt (für Schülerinnen und Schüler bis 13 Jahre) und/oder der Fachberatung Schulverweigerung (für Schülerinnen und Schüler ab 14 Jahre) sowie ggf. weiteren externen Diensten angesetzt werden. Ein kontinuierlicher Austausch aller Beteiligten kann durch weitere Fallkonferenzen gesichert werden. Ab dem 20. Fehltag kann überprüft werden, ob der Schüler bzw. die Schülerin die Voraussetzungen erfüllt, um zeitweise eine außerschulische Einrichtung zu besuchen.

Prof. Ricking, vielen Dank für das Gespräch und die wichtigen Anregungen.

Über welche Möglichkeiten der Kooperation und Intervention Akteure aus Schule, Schulsozialarbeit, Jugendhilfe und Kommune in Sachsen-Anhalt verfügen um Kinder und Jugendliche wie Toni zu unterstützen, stellt unter anderem der Fachtag „Eigentlich möchte ich dazugehören…“ am 15. Mai in Schönebeck vor.

Kurzvita Heinrich Ricking
Apl. Prof. Dr. Heinrich Ricking ist am Lehrstuhl für „Pädagogik bei Verhaltensstörungen - emotionale und soziale Entwicklung“ der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg tätig. Der studierte und langjährige Förderschullehrer mit den Schwerpunkten Lernen und Sprache ist 2002 im Fach „Sonderpädagogik“ promoviert. 2010 habilitiert er im Fachgebiet „Pädagogik bei Beeinträchtigung im Verhalten und Lernen“. Prof. Ricking hat vielfach Arbeiten zum Thema Schulabsentismus veröffentlicht und ist Experte auf diesem Gebiet. Unter zahlreichen Vorhaben war Prof. Ricking etwa mit der wissenschaftlichen Begleitung und Evaluation des Projekts "Alternative Hilfen für suspendierte Schüler" der Wendepunkt e.V. in Wilhelmshaven betraut. 

Download:
Übersicht Oberziele und übergreifende Handlungsansätze bei Schulabsentismus

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news-156 Thu, 02 May 2019 09:55:00 +0200 Eigentlich möchte ich dazu gehören… https://www.schulerfolg-sichern.de/index.php?id=20&tx_news_pi1%5Bnews%5D=156&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ab8a480b203b414124d66a87a1987039 Wie können direkte Unterstützungsangebote für Kinder und Jugendliche geschaffen werden, um die Schule wieder zu IHREM Ort zu machen? Die landesweite Koordinierungsstelle Schulerfolg sichern lädt zum Fachtag Zur Schule zu gehen bedeutet Teilhabe. Schule ist der Ort, an dem Kinder und Jugendliche für das Leben lernen sollen. Doch Schulabsentismus schränkt diese Teilhabe ein.
Schulabsentismus erfolgreich zu begegnen, das ist nicht selten eine Herausforderung für pädagogische Fachkräfte. Es braucht viel Engagement, bewährte Angebote und Maßnahmen sowie starke Strukturen. Dinge, die zu fördern lohnt. Mit dem Fachtag Eigentlich möchte ich dazugehören am 15. Mai 2019 im IGZ INNO-LIFE in Schönebeck soll dazu ein Beitrag geleistet werden.

Die Veranstaltung, die sich unter anderem an Akteure aus Schule, Schulsozialarbeit, Jugendhilfe und Kommune wendet, soll über Ursachen von Schulabsentismus, Lösungsstrategien und Hilfsangebote informieren. Gleichsam soll sie die Entstehung neuer Ideen und Projekte fördern. Im Zentrum steht dabei vor allem der Blick auf Kinder und Jugendliche. Welche Bedürfnisse und Gründe haben sie, eben nicht zur Schule zu gehen? Wie können sie neu für Schule motiviert werden? Wie lassen sich gemeinsame Wege gestalten?

Einblicke und regionaler Austausch
Den Anfang bei der Beantwortung dieser Fragen macht Dr. Michael Kroll. Der Chefarzt und Leiter der Kinder- und Jugendpsychiatrie des Asklepios-Klinikums in Stadtroda betrachtet in seinem Vortrag kulturelle, gesellschaftliche und psychologische Ursachen von Schulabsentismus. Zudem stellt er bewährte Präventionsstrategien wie etwa das Elternklassenzimmer vor.
Nach dem Vortrag haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, einen Blick auf die jeweilige Situation in den Regionen zu werfen und sich auszutauschen. Im Anschluss daran können sie sich in sechs verschiedenen Foren tiefergehend mit dem Phänomen Schulabsentismus auseinandersetzen.

Foren, die Brücken bauen
In diesen Foren wechselt etwa Klaus Seifried, Schulpsychologiedirektor a.D., die Perspektive, lässt die Teilnehmenden aus Sicht der Kinder und Jugendlichen die Auslöser für Schulabsentismus entdecken und zeigt Möglichkeiten der Prävention auf. Diana Dickes, Regionalbereichsbeamtin aus Halle mit dem Schwerpunkt Kinder und Jugendliche, informiert zu Präventionsangeboten der Polizei rund um das Thema Schulabsentismus.

Winfried Müller, Schulsozialarbeiter an der Sekundarschule Johann Christian Reil in Halle, setzt auf Kooperation aller Beteiligten und zeigt, warum es so wichtig ist, Kindern und Jugendlichen „Brücken zu bauen“.
Besondere Situationen erfordern besondere Maßnahmen und Volker Knopf vom Bunten Werkstattprojekt in Magdeburg informiert über außerschulische Angebote, um junge Menschen wieder zum Lernen und für Schule zu motivieren.

Wie kann die gemeinsame Arbeit im Sozialraum konkret aussehen, wenn Kinder der Schule fernbleiben? Auf diese Frage antwortet Stefan Eiternick, Schulsozialarbeiter an der Sekundarschule Campus Technicus in Bernburg. Über welche Möglichkeiten Kommunen verfügen, Kinder und Jugendliche neu für Schule zu begeistern, ein gelingendes Ankommen zu ermöglichen und welche Herausforderungen sich dabei stellen, darüber informieren Dr. Ulrike Bergmann und Andreas Uiffinger vom Schulverwaltungs- und Kulturamt Stendal. 

Rundschau für neue Perspektiven
Für die Besucherinnen und Besucher bietet der Fachtag noch eine weitere Gelegenheit zum Austausch. Die Teilnehmenden sind eingeladen, eigene Konzepte, Plakate oder Handlungsleitfäden zum Thema „Schulabsentismus“ mitzubringen und diese auf der Veranstaltung auszustellen. Auf diese Weise soll eine große Materialsammlung entstehen, die zum Gespräch einlädt und neue Ideen fördert.

Wenn Sie Interesse haben und gern am Fachtag teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte bis zum 06.05.2019 ausschließlich unter folgendem Link an: https://eveeno.com/224524735

Einladungsflyer zum Download

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news-157 Thu, 25 Apr 2019 12:21:06 +0200 <i> Schulerfolg gemeinsam sichern </i> – Unser Team stellt sich vor https://www.schulerfolg-sichern.de/index.php?id=20&tx_news_pi1%5Bnews%5D=157&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=70919ed50fd6f632aced8f29ff1571a0 Fortbilden, Vernetzen, Beraten, Moderieren, Kommunizieren, … – Wer steckt hinter dem Team Schulerfolg sichern ? Fortbilden, Vernetzen, Beraten, Moderieren, Kommunizieren, … – Das Team der landesweiten Koordinierungsstelle Schulerfolg sichern rückt die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen in den Fokus, indem sie eine enge Kooperationsbeziehung zwischen Schule und Jugendhilfe mit aufbaut.

Wie sollte Schule gestaltet sein als ein Ort an dem sich alle Kinder und Jugendliche wohlfühlen, an dem sie ihre Talente entdecken können und ihre Fähigkeiten gefördert werden? Welchen Beitrag müssen Land und Kommune sowie Jugendhilfe und Schule leisten, damit Schülerinnen und Schüler gut lernen und aufwachsen können?

Diese Fragen stehen bei unserer Arbeit im Fokus. Vom Organisieren von bedarfsbezogenen Fachtagen über Beraten sowie Vernetzen von Professionen, Institutionen und Ämtern in den Regionen bis hin zum Entwickeln von Qualitätsstandards für gute Praxis von Schulsozialarbeit: Das Team der landesweiten Koordinierungsstelle Schulerfolg sichern engagiert sich in vielfältiger Weise. Gemeinsam mit den regionalen Netzwerkstellen für Schulerfolg in 11 Landkreisen und 3 kreisfreien Städten bringen wir die Verantwortlichen in Sachsen-Anhalt zusammen.

Wer steckt hinter dem Team der landesweiten Koordinierungsstelle Schulerfolg sichern? Wer ist für was zuständig? Die Projektleitung verantwortet Sylvia Ruge. Lydia Bütof ist neben der Projektleitung auch für die Qualitätsentwicklung zuständig. Im Bereich der Beratung, Fortbildung und Vernetzung von operativen und regionalen Partnerinnen und Partnern arbeiten Miriam Kähne, Nadja Lösch und Anne Neitzel. Für die Beratung regionaler Akteure und die Öffentlichkeitsarbeit ist Gunnar Marquardt zuständig. Sophie Lindner ist ebenfalls für die Öffentlichkeitsarbeit verantwortlich. Heike Müller ist als Programmassistenz und Christian König als Wissensmanager im Team tätig.

Die landesweite Koordinierungsstelle Schulerfolg sichern unterstützt, moderiert, vernetzt und organisiert Fortbildungen. Sprechen Sie uns gern an: Unser Team 

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news-154 Wed, 10 Apr 2019 16:22:44 +0200 Pro aktiv https://www.schulerfolg-sichern.de/index.php?id=20&tx_news_pi1%5Bnews%5D=154&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=eb36f6ee52cca79302314ced36ce8ef5 Ehrenamtliches Engagement in Sachsen-Anhalt in den Fokus rücken – mit der landesweiten Kampagne #wowiraktivsind soll dies verwirklicht werden. Jugendliche und junge Erwachsene spielen dabei eine tragende Rolle. Wenn man junge Menschen fragt, warum sie sich ehrenamtlich engagieren, sind ihre Gründe so vielfältig wie die Bereiche, in denen sie aktiv sind. Man lernt neue Leute kennen, hat einfach Spaß dabei oder hilft Menschen, die benachteiligt sind. Ganz wichtig aber: man hat selbst die Möglichkeit zur Veränderung und Gestaltung – überall. Die landesweite Kampagne #wowiraktivsind zeigt nicht nur die Vielfalt des Jugendengagements in Sachsen-Anhalt, sondern auch die Gesichter dahinter.

Vorstellen, anregen, beteiligen
In der Kampagne, die von der Freiwilligen-Agentur Halle durchgeführt wird, werden in kurzen Videoportraits und auf Postkarten die einzelnen Akteure und Ihre Projekte vorgestellt. Ziel ist es, die zahlreichen Jugendprojekte in Sachsen-Anhalt sichtbar zu machen und –  damit verbunden – interessierten Jugendlichen und jungen Erwachsenen Möglichkeiten aufzuzeigen, sich freiwillig zu engagieren und zu beteiligen. 

Auf die große Leinwand
Zum Mitmachen aufgerufen sind junge Menschen zwischen 14 und 27 Jahren aus ganz Sachsen-Anhalt. Dabei können sich sowohl Einzelpersonen als auch Jugendinitiativen, Gruppen und Projekte bewerben, die sich mitsamt ihrem Engagement in kurzen Videos vorstellen. Zudem werden die Bewerberinnen und Bewerber auch vor Ort besucht und dürfen sich im Herbst – im Rahmen einer interaktiven Präsentation – über eine Vorstellung ihres Videos auf großer Leinwand freuen.

Bewerbungen sind noch bis zum 30.04.2019 möglich. Erste Videoportraits und weiter Informationen zur Kampagne gibt es hier.

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news-153 Thu, 04 Apr 2019 08:27:15 +0200 U18 für ‘19 https://www.schulerfolg-sichern.de/index.php?id=20&tx_news_pi1%5Bnews%5D=153&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=a6834b66a6f2a13f39e334d74eaaf55b Am 17. Mai 2019 haben Kinder und Jugendliche bei der U18-Europawahl die Chance, ihrer politischen Meinung eine Stimme zu geben. Dann heißt es „Wahlurne raus, Stimmzettel ausdrucken und eigenes Wahllokal gestalten!“ Wenn am 26. Mai 2019 die Europa- und Kommunalwahlen in Sachsen-Anhalt auf dem Plan stehen, haben die Kinder und Jugendlichen im Land bereits ihre Stimmen abgegeben. Denn mit der U18-Europawahl haben sie schon früher die Möglichkeit, ein politisches Statement zu setzen. Neun Tage vor der eigentlichen Europawahl können Kinder und Jugendliche in eigens eingerichteten Wahllokalen die Parteien unter die Lupe nehmen, sich aktiv mit politischen Themen auseinandersetzen und nicht zuletzt mit einem Kreuz auf dem Stimmzettel ihrer Überzeugung Ausdruck verleihen.

Selbst organisiert und selbstbestimmt
Die U18-Europawahl ist die Abstimmung für all jene, die noch nicht volljährig sind. Das Besondere an dieser Wahl: Sie ist nicht nur exklusiv für Kinder und Jugendliche, sondern wird auch von diesen organisiert. Dreh- und Angelpunkt sind hierbei die Wahllokale, in denen gewählt und ebenso die Abstimmung vorbereitet wird. Zudem gibt es hier die Möglichkeit, sich in Diskussionsrunden mit Politikerinnen und Politikern auseinanderzusetzen oder an anderen spannenden Aktionen teilzunehmen. Den Ideen sind dabei keine Grenzen gesetzt, genauso wie dem Ort, denn Wahllokale kann es überall da geben, wo Kinder und Jugendliche sind: In Freizeiteinrichtungen, Sportvereinen, Schulen, auf Spielplätzen oder im Park.

Verschieden und doch gleich
Egal wo am Ende gewählt wird, das Wie ist überall gleich. Am Wahltag erhält jeder und jede einen Stimmzettel für den jeweiligen Wahlkreis. In der Kabine wird das Kreuz gesetzt und der Stimmzettel in die Urne geworfen. 18 Uhr steigt dann die Spannung, denn nach Schluss der Wahllokale beginnt die Auszählung durch die jungen Organisatorinnen und Organisatoren. Diese übermitteln die Ergebnisse sofort an die Wahlzentrale (Koordinierungsstelle). Danach wird im Netz die erste Hochrechnung veröffentlicht und am späteren Abend das Endergebnis.

Lokal zur Wahl
Wer sich für die U18-Wahl interessiert oder selbst gern ein Wahllokal in seiner Gegend einrichten möchte, kann sich hier weiterführend informieren bzw. sein Wahllokal anmelden.

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news-152 Thu, 28 Mar 2019 15:55:45 +0100 Schulabsentismus verstehen, gemeinsam handeln https://www.schulerfolg-sichern.de/index.php?id=20&tx_news_pi1%5Bnews%5D=152&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=3e8deb77120aebba98acffe6daac5dfc Am 21. März 2019 fand in Magdeburg die Veranstaltung Schulabsentismus entgegenwirken! Was können Regionen tun, wenn Kinder der Schule fernbleiben? statt, um Ursachen von Schulabsentismus zu erkennen, regionale und überregionale Vernetzung zu fördern und gemeinsam Handlungsstrategien zu erarbeiten. Die Auseinandersetzung mit Schulabsentismus ist eine unabdingbare Voraussetzung, um Bildungserfolg für Kinder und Jugendliche zu sichern. Wer gern zur Schule geht, findet sich leichter und langfristig im Unterrichtsalltag zurecht. Um dies für Schülerinnen und Schüler in Sachsen-Anhalt zu ermöglichen, kamen am 21. März 2019 in Magdeburg Fachkräfte aus Schule, Jugendhilfe, Verwaltung und Polizei zusammen.
Im Rahmen der Veranstaltung tauschten sich über 80 Teilnehmende aus 11 Landkreisen und 3 kreisfreien Städte zu Formen und Ursachen von Schulabsentismus sowie pädagogischen Interventionsmöglichkeiten aus.

„Hinter dem leeren Platz im Klassenzimmer stecken oft unglaublich viele Faktoren“

Zu diesem Schluss kommt Prof. Dr. Heinrich Ricking von der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, der – mit einem Vortrag im ersten Veranstaltungsteil – Schulabsentismus als komplexes Phänomen umriss, das durch zahlreiche individuelle aber auch strukturelle Faktoren bestimmt wird. So können für Kinder und Jugendliche etwa Versagens- oder Trennungsängste genauso eine Rolle spielen wie Hilfsbedürftigkeit der Eltern. Im Zentrum von Rickings Vortrag standen sowohl die Vorstellung der vielfältigen Problemstellungen als auch die Potenziale zur Lösung. Ricking betonte in diesem Zusammenhang, dass der Erfolg bei der Bekämpfung von Schulabsentismus wesentlich vom frühzeitigen Erkennen der Hinderungsgründe bei Kindern und Jugendlichen bestimmt wird. Ebenso ist kontinuierliche Kooperation aller beteiligten Akteure eine wichtige Voraussetzung, um Schulabsentismus zu verhindern.

Alle in einem Boot

Die Vernetzung und Kooperation sollten vor allem im zweiten Teil der Veranstaltung gefördert werden, in dem es für die Teilnehmenden darum ging, in regionalen Arbeitsgruppen die Situation im jeweiligen Landkreis/kreisfreien Stadt zu analysieren und Lösungsansätze zu entwickeln. Darauf basierend trafen die jeweiligen Gruppen konkrete Verabredungen, wie sie ihre künftige Zusammenarbeit strukturieren und weiter voranbringen wollen. Um den überregionalen Austausch zu fördern, wurden die Ergebnisse im Folgenden wechselseitig dem gesamten Plenum vorgestellt. Denn – darüber waren sich alle Teilnehmenden einig – Schulabsentismus ist eine landesweite Herausforderung, die alle angeht und der nur durch gemeinsame, überregionale und institutionsübergreifende Kooperation begegnet werden kann.

Abschließend möchten wir auf den 15. Mai 2019 hinweisen, an dem unser Fachtag Eigentlich möchte ich dazugehören… stattfindet. Gemeinsam mit Ihnen möchten wir Hintergründe und Ursachen von Schulabsentismus betrachten. Dazu laden wir Sie herzlich von 09:00 bis 15:00 Uhr in das INNO-Life nach Schönebeck ein.  
Pädagogische Fachkräfte aus Schule und Jugendhilfe zeigen Ihnen in unterschiedlichen Formaten, wie Kinder und Jugendliche für Schule neu motiviert werden und Eltern diese Prozesse unterstützen können. Tauschen Sie sich mit Kolleginnen und Kollegen über Strategien und Instrumente zu alternativen Beschulungsmöglichkeiten aus.

Nähere Informationen und die Einladung mit Möglichkeit zur Anmeldung folgen in Kürze.

Wir freuen uns auf Sie.

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news-151 Wed, 20 Mar 2019 13:35:07 +0100 Zukunftsgestalterinnen und -gestalter für Europa gesucht! https://www.schulerfolg-sichern.de/index.php?id=20&tx_news_pi1%5Bnews%5D=151&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=06a8cb416203ec83e9e3a63d9c3fc3c1 Am 08. Mai 2019 findet in Sibiu, Rumänien The Young Citizens’ Dialogue statt. Zukunft der Arbeit, digitales Europa und demokratische Beteiligung sind nur einige der Themen, zu denen sich Jugendliche aus Europa in Workshops austauschen können. Anmeldungen sind noch möglich! Wie soll Europa aussehen? Was braucht es für ein zukunftsfähiges, gemeinschaftliches Europa? Wer diese Fragen nicht nur stellen, sondern auch beantworten will, hat im Mai Gelegenheit dazu. Unter dem Titel The Young Citizens’ Dialogue – let’s shape the future of Europe together! lädt die EU-Kommission am 08. Mai 2019 zum Diskutieren und Gestalten nach Sibiu, Rumänien ein.
 
Die Veranstaltung setzt sich aus Workshops zur Zukunft der Arbeit, zum digitalen Europa, zum Klimawandel, zu fairen und integrativen Gesellschaften sowie zur demokratischen Beteiligung und einer besseren Einbeziehung von Jugendlichen zusammen.
 
Die Veranstaltung wird bis zu 300 junge Europäerinnen und Europäer zusammenbringen, die  u.a. mit den EU-Kommissaren Thyssen und Navracsics in Dialog treten. Ziel der eintägigen Veranstaltung ist es, die Ansichten und Erwartungen junger Menschen in Bezug auf die Zukunft Europas in den Fokus zu rücken. Die Teilnehmenden haben Gelegenheit, Jugendliche aus anderen EU-Mitgliedstaaten kennenzulernen und sich über die Möglichkeiten der EU zu informieren.
 
Reise- und Unterbringungskosten werden von der Europäischen Kommission übernommen. Teilnehmen können alle Jugendlichen zwischen 18 und 25 Jahre, die in einem EU-Mitgliedstaat wohnen. Weitere Informationen zur Veranstaltung gibt es hier.

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news-149 Mon, 11 Mar 2019 13:32:00 +0100 Girls Day / Boys Day am 28. März 2019: Freie Plätze! https://www.schulerfolg-sichern.de/index.php?id=20&tx_news_pi1%5Bnews%5D=149&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=5a1907ff55d5bc143389e8957b2da3ed Reinschnuppern und Ausprobieren: alle Schülerinnen und Schüler von Klassenstufe 7-10 haben am 28. März 2019 die Gelegenheit, einen Tag lang die Arbeitswelt zu entdecken und bisher unbekannte Berufe kennenzulernen. Jetzt anmelden und mitmachen! Zeichnen, tippen, bauen, organisieren, hämmern oder konstruieren – Mädchen und Jungen sind eingeladen, einen Tag lang Einblick in die Arbeitsabläufe und Tätigkeiten in Unternehmen in ihrer Stadt oder Region zu erhalten. Der Girls Day/ Boys Day findet am 28. März 2019 bundesweit statt.

In Sachsen-Anhalt gibt es noch viele Tagespraktika zu vergeben: 1419 Plätze für Schülerinnen und 1334 Plätze für Schüler sind noch frei. In den Bereichen Technik, Handwerk, Industrie oder IT lernen Mädchen Berufe kennen, die inspirieren oder konkrete Ideen für die Zukunft liefern. Jungen können an diesem Tag in den Bereichen Soziales, Gesundheit, Pflege oder Verwaltung reinschnuppern und Fähigkeiten nutzen sowie Talente entdecken.

Alle Plätze sind online auf einer Deutschlandkarte – dem  GirlsDay / BoysDay Radar veröffentlicht. Über die Postleitzahl können Jugendliche passende Angebote finden und sich anmelden.

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news-148 Tue, 05 Mar 2019 14:27:11 +0100 „…und bald habe ich ein Schulkind“ Ein Ratgeber zum Schulstart im Landkreis Mansfeld-Südharz https://www.schulerfolg-sichern.de/index.php?id=20&tx_news_pi1%5Bnews%5D=148&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b5f548c154b184c996d4514ff5fdea79 Was ändert sich für mein Kind, wenn es in die Schule kommt? Welche Fristen sind zu beachten? Was sollte mein Kind vor der Schule bereits können? Was ist die flexible Schuleingangsphase? Ein Ratgeber für Eltern und Fachkräfte aus dem Landkreis Mansfeld-Südharz gibt Antworten. In dem Ratgeber zum Schulstart finden Eltern und Fachkräfte aus dem Landkreis Mansfeld-Südharz wichtige Informationen für den Zeitraum von 1,5 Jahren vor der Einschulung des Kindes bis in das erste Schuljahr hinein.

Es werden regionale Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner aus der Logopädie, Ergotherapie und Physiotherapie benannt. Zudem zeigt der Ratgeber finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten auf, zum Beispiel für den Kauf von Schulmaterialien oder für die außerschulische Lernförderung. Neben Informationen zur Schuleingangsuntersuchung und Leistungsbewertung in der Grundschule thematisiert der Ratgeber Schulsozialarbeit sowie Freizeitgestaltung.

Alle Kitas im Landkreis erhalten den Elternratgeber „…und bald habe ich ein Schulkind“ als gedruckte Broschüre. Auf dem Programmportal auf der Seite der Netzwerkstelle Mansfeld-Südharz steht der Ratgeber für Eltern und Interessierte kostenlos zum Download bereit.

Die Website des Trägerwerks Soziale Dienste in Sachsen-Anhalt und des Netzwerks Kinderschutz Mansfeld-Südharz bieten ebenfalls die Möglichkeit zum Download.

Der Elternratgeber zum Schulstart wurde von der Netzwerkstelle für Schulerfolg im Landkreis Mansfeld-Südharz in Kooperation mit dem Lokalen Netzwerk Kinderschutz/Frühe Hilfen erarbeitet. Unterstützung gab es u.a. durch das Landesschulamt, Gesundheitsamt, Schul- und Sportamt, Regionale Medienzentrum sowie von Schulsozialarbeiterinnen und Kita-Vertreterinnen. Finanziert wurde der Druck des Ratgebers von der Netzwerkstelle für Schulerfolg im Landkreis Mansfeld-Südharz aus Mitteln des ESF- und Landesprogramms Schulerfolg sichern.

Kontakt bei Rückfragen:

Netzwerkstelle für Schulerfolg im Landkreis Mansfeld-Südharz 
Tel.: (03464) 279212
E-Mail: netzwerkstelle-msh@twsd-sa.de

Koordination Lokales Netzwerk Kinderschutz/Frühe Hilfen
Tel.: (03464) 5353203
E-Mail: sandra.gaengel@lkmsh.de

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news-146 Wed, 27 Feb 2019 14:53:45 +0100 Schritt für Schritt zur Verankerung von Schulsozialarbeit https://www.schulerfolg-sichern.de/index.php?id=20&tx_news_pi1%5Bnews%5D=146&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=85f5dd585322f0ad09bea2e971c34745 Seit dem Start der Förderperiode 2015 des Programms Schulerfolg sichern geht es Schritt für Schritt in Richtung Verankerung der Schulsozialarbeit. Eine Übersicht über die bisherigen Meilensteine haben wir für Sie zusammengefasst. Seit dem Start der Förderperiode 2015 setzt sich das Programm Schulerfolg sichern für eine starke Schulsozialarbeit in Sachsen-Anhalt ein. Für die Kinder und Jugendlichen sind die sozialpädagogischen Fachkräfte wichtige Vertrauenspersonen in der Schule. Im Dezember 2018 beschließt der Landtag die Verstetigung der Schulsozialarbeit durch ein Landesprogramm. Wie kam es dazu?

Eine Übersicht auf dem Programmportal zeigt die wichtigsten Schritte, die die Verankerung von Schulsozialarbeit bisher vorangebracht haben.

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news-145 Tue, 05 Feb 2019 16:36:01 +0100 Schulabsentismus entgegenwirken! Was können Regionen tun, wenn Kinder der Schule fernbleiben? https://www.schulerfolg-sichern.de/index.php?id=20&tx_news_pi1%5Bnews%5D=145&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=27aee641e4480c9230ffd20032068325 Wenn Kinder nicht zur Schule kommen, wirkt sich das negativ auf ihre Entwicklung aus und erschwert gesellschaftliche Teilhabe. Verantwortliche verschiedener Fachgebiete richten den Blick auf das Thema Schulabsentismus und tauschen sich regional und überregional dazu aus. Unser Ziel: Ein Schulabschluss. Diese nimmt Kinder und Jugendliche in den Blick, die der Schule fernbleiben und deshalb Gefahr laufen, keinen Abschluss zu erlangen. Konkrete Empfehlungen beschreiben, was Politik und Verwaltung, Netzwerke und Kommunen, Schulen, die Kinder- und Jugendhilfe und die Eltern leisten können, um das gemeinsame Ziel zu erreichen: allen Jugendlichen zu einem Schulabschluss zu verhelfen.
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news-143 Mon, 21 Jan 2019 09:56:00 +0100 Erklärvideo: Schule + Jugendhilfe - gemeinsam für Bildungserfolg! https://www.schulerfolg-sichern.de/index.php?id=20&tx_news_pi1%5Bnews%5D=143&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=1353d95084d159aebbc605f9beca6ee9 Die landesweite Koordinierungsstelle Schulerfolg sichern veröffentlicht ein Erklärvideo zur Kooperation von Jugendhilfe und Schule. Was leistet die Schule? Was leistet die Jugendhilfe? Und warum ist es gut, wenn beide zusammenarbeiten? Schulerfolg sichern Schulen und Jugendhilfe gemeinsam mit ihren regionalen Partnerinnen und Partnern daran, allen Kindern und Jugendlichen gleichen Zugang zu hochwertiger Bildung zu ermöglichen. Denn jedes Kind soll seine Potenziale und Talente entdecken und entfalten können - unabhängig von seiner Herkunft oder seinem sozialen Hintergrund.  Die landesweite Koordinierungsstelle Schulerfolg sichern veröffentlicht ein Erklärvideo zur Kooperation von Jugendhilfe und Schule: Was leistet die Schule? Was leistet die Jugendhilfe? Und warum ist es gut, wenn beide zusammenarbeiten? Das animierte Video geht auf die Unterschiedlichkeit und die gemeinsame Verantwortung von Jugendhilfe und Schule ein und zeigt, dass gerade in der Zusammenarbeit die Chance liegt, Kinder und Jugendliche auf ihrem Bildungsweg gut begleiten und unterstützen zu können.  Zum Film geht es hier.]]> news-144 Tue, 15 Jan 2019 16:13:19 +0100 Aktionsbündnis für Schulsozialarbeit startet landesweite Unterschriftenaktion https://www.schulerfolg-sichern.de/index.php?id=20&tx_news_pi1%5Bnews%5D=144&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=0c9a12092b1d1159c7606d75b8ad88ae Das Bündnis aus Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Landeseltern- und Landesschülerrat, der Liga der Freien Wohlfahrtspflege und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung setzt sich mit unterschiedlichen Aktionen für die Schulsozialarbeit in Sachsen-Anhalt ein. Los geht es mit einer landesweiten Unterschriftenaktion. Das Bündnis „Schulsozialarbeit dauerhaft verankern“ setzt sich mit unterschiedlichen Aktionen dafür ein, Schulsozialarbeit in Sachsen-Anhalt langfristig, nachhaltig und flächendeckend zu sichern. Die Pressekonferenz am 15. Januar gab den Auftakt für eine landesweite Unterschriftensammlung, um die Bedeutung von Schulsozialarbeit im Land Sachsen-Anhalt zu veranschaulichen.

Die Unterschriftenliste kann auf der Website des Bündnisses heruntergeladen werden. Die Aktion läuft bis 15. April 2019. Die gesammelten Unterschriften werden anschließend der Landesregierung übergeben.


Konkret fordert das Bündnis...

  • die Landesregierung auf, ein Konzept zur nachhaltigen Implementierung der Schulsozialarbeit in Sachsen-Anhalt vorzulegen,
  • den Landtag auf, im Doppelhaushalt 2020/2021 Vorsorge zu treffen, um eine flächendeckende Versorgung aller Schulen mit Schulsozialarbeit sowie den Erhalt der Netzwerkstellen zu gewährleisten, und
  • die bestehenden Schulsozialarbeitsprojekte sowie die Netzwerkstellen weiterzuführen.

Das Aktionsbündnis
Zu den Initiatoren gehören die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), der Landeseltern- und Landesschülerrat, die Liga der Freien Wohlfahrtspflege und die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung. Das Aktionsbündnis setzt sich dafür ein, Schulsozialarbeit in Sachsen-Anhalt langfristig, nachhaltig und flächendeckend zu sichern. Es fordert die Landesregierung auf, ihren Beitrag für eine gerechte und soziale Zukunft von Kindern und Jugendlichen im Land Sachsen-Anhalt zu leisten.

Nähere Informationen zum Bündnis und seinen Aktionen unter www.aktionsbuendnis-schulsozialarbeit.de

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news-142 Fri, 21 Dec 2018 10:42:14 +0100 Wichtiger Schritt zur langfristigen Verankerung von Schulsozialarbeit https://www.schulerfolg-sichern.de/index.php?id=20&tx_news_pi1%5Bnews%5D=142&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d36976c76be664a833a5235b63cb3bb7 Die Landesregierung soll ein langfristiges Landesprogramm zur Fortführung der Schulsozialarbeit ab dem Schuljahr 2020/2021 entwickeln. Das hat der Landtag in seiner Sitzung vom 19. Dezember 2018 beschlossen. Wir haben ausgewählte Statements aus der Debatte für Sie zusammengefasst. Am Mittwoch, den 19. Dezember 2018 hat der Landtag über den Antrag der Fraktionen von CDU, SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN „Schulsozialarbeit in Sachsen-Anhalt durch ein Landesprogramm verstetigen“ debattiert. Alle regierungstragenden Fraktionen und die AfD-Fraktion stimmten dem Antrag zu. Die Fraktion DIE LINKE enthielt sich.

Die Landesregierung ist demnach aufgefordert, ein langfristiges Landesprogramm zur Fortführung der Schulsozialarbeit ab dem Schuljahr 2020/2021 zu entwickeln, das eine nachhaltige Finanzierung ermöglicht. Darin sollen Leitlinien zur Definition von Grundsätzen, Zielen und Methoden von Schulsozialarbeit entwickelt werden. Sowohl die freien und kommunalen Träger, die landesweite Koordinierungsstelle, die 14 regionalen Netzwerkstellen als auch die Kommunen und kreisfreien Städte sollen daran beteiligt werden. Im 2. Quartal 2019 soll ein Zeitplan zur Weiterführung der Schulsozialarbeit vorgelegt und im Ausschuss für Arbeit, Soziales und Integration sowie dem Ausschuss für Bildung und Kultur vorgestellt werden.

Bereits am Tag zuvor hat die Landesregierung mit der Verabschiedung des Landeshaushaltes für 2019 Verpflichtungsermächtigungen in Höhe von 33 Mio. Euro beschlossen, um die Schulsozialarbeit bis zum Jahr 2021 zu sichern.

Ausgewählte Statements aus der Debatte vom 19. Dezember 2018 haben wir im Folgenden für Sie zusammengefasst:

Wolfgang Aldag (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)

Die Menschen, die sich täglich unermüdlich und oft über die normalen, regulären Arbeitszeiten hinaus dafür einsetzen, dass der Schul- und Bildungserfolg für möglichst alle Kinder in dieser Gesellschaft gelingt, verdienen unser aller Anerkennung. Sie alle machen eine tolle Arbeit; ihnen gebührt unser aller Dank dafür.

Der Antrag ist ein erster wichtiger Schritt, um die Schulsozialarbeit in freier Trägerschaft in ein Landesprogramm zu überführen und damit langfristig zu sichern. Er ist ein wichtiges Zeichen für alle befristet beschäftigten Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter. Er zeigt: Es geht weiter, wir kümmern uns und wir brauchen euch; wir wertschätzen das, was ihr für unsere Kinder und für unsere Gesellschaft tut. Er ist auch ein wichtiges Zeichen für unsere Netzwerkstellen und die Landeskoordinierungsstelle. Er zeigt: Eure Arbeit wird gebraucht; denn sie bestimmt die Qualität unserer Schulsozialarbeit und gibt ihr und damit den Bedürfnissen unserer Kinder und Jugendlichen eine Stimme.

Ich hoffe sehr, dass spätestens mit dem heutigen Tag Schulsozialarbeit zu Ihrer aller Herzensangelegenheit geworden ist. Es ist meine Vision, dass sich auch in den nächsten Haushaltsverhandlungen alle bildungspolitischen Sprecherinnen und Sprecher gemeinsam mit ihren Fraktionen hinter die Schulsozialarbeit stellen. Das heißt nicht nur, die Schulsozialarbeit in den Schulen zu sichern, sondern auch das derzeitige Konzept mit den regionalen Netzwerkstellen und der Landeskoordinierungsstelle weiterzuführen.

Marco Tullner (Bildungsminister)

Schulsozialarbeit ist mit einer hohen Wertschätzung verbunden (…) Es gab einmal Zeiten, wo auch Schulen damit gefremdelt haben, wo es hieß: Wer kommt denn da jetzt an? Aber mittlerweile sind sich, glaube ich, alle einig, dass die Herausforderungen, die sich in Schule jenseits von Lehrermangel - Stichwort: pädagogische Mitarbeiterinnen, Stichwort: Schulsozialarbeit - abbilden, eine Hochzahl von Fachkräften notwendig macht, die sich in dieser Mischung aus den drei beschriebenen Personalkategorien auch ganz gut abbilden kann.

Bis 2020 ist erst einmal alles so weit finanziert. (…) Damit kann man, glaube ich, allen betroffenen Kolleginnen und Kollegen sagen: Die politische Absicht ist klar erkennbar, dass wir das Programm fortsetzen wollen. Wir ringen im Moment über die Wege.

Wenn ich in die Landschaft der Schulsozialarbeit schaue, dann stelle ich fest, es gibt Schulen, die haben einen hohen Bedarf und dort ist nie ein Schulsozialarbeiter gesehen worden, und es gibt Schulen, die haben Schulsozialarbeiter. Die Kriterien der Verteilung scheinen mir damals ein Stück weit - ich will nicht sagen: zufällig - willkürlich gewesen zu sein. Wir müssen hierfür gemeinsam Kriterien entwickeln, nach denen wir diese Verteilung hinbekommen.

Ich sage es einmal so: Wir können Netzwerkstellen wertschätzen und das tun wir auch, aber am Ende ist es wichtig, dass Schulsozialarbeit in den Schulen ankommt. Deswegen müssen wir den Schwerpunkt auch darauf legen, dass wir Schulsozialarbeit in den Schulen machen und diese stärker verzahnen mit der Jugendarbeit, mit den kommunalen Verantwortungsträgern.

Angela Gorr (CDU)

Die Bedeutung der Schulsozialarbeit drückt sich sowohl im heutigen Antrag der Koalitionsfraktionen wie auch in den Verpflichtungsermächtigungen aus, die wir mit dem gestrigen Haushalt beschlossen haben. Mitte dieses Jahres haben wir die Schulsozialarbeit im Schulgesetz als feste Größe verankert.

Die derzeit in Sachsen-Anhalt tätigen Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeitern sind gut ausgebildete Fachkräfte, die wir als solche wertschätzen und natürlich nicht verlieren wollen. Wir bitten daher die Landesregierung, mit einem langfristigen Landesprogramm die Fortführung der Schulsozialarbeit nach dem Schuljahr 2019/2020 finanziell und inhaltlich sicherzustellen.

Die Beteiligung der freien und kommunalen Träger, der landesweiten Koordinierungsstelle, der 14 regionalen Netzwerkstellen und natürlich an erster Stelle auch der Kommunen und kreisfreien Städte ist für uns unabdingbar.

Ich kann für die CDU-Fraktion versichern, dass wir uns für alle Ansätze, die mithelfen, Schulversagen und Schulverweigerung zu verhindern und möglichst frühzeitig präventiv tätig zu werden, offensiv einsetzen.

Ich würde sagen, dass die Beauftragung dieses Konzeptes ein deutliches Signal vor Weihnachten im Jahr 2018 ist, dass die Landesregierung und die Koalitionsfraktionen im Prozess der Lösung dieses Problems miteinander stehen.

Monika Hohmann (DIE LINKE)

Schulsozialarbeit ist heute aus den Schulen gar nicht mehr wegzudenken. Auf dieser Grundlage versuchen wir seit mehr als zwei Jahren die Landesregierung im Bildungsausschuss dazu zu bewegen, sich konzeptionell zu diesen Fragen zu positionieren. Es ist und blieb bisher weitgehend ergebnislos.

Mit Blick auf den von mir soeben vorgestellten kurzen Abriss sind wir der Auffassung, dass es keines erneuten Antrags bedarf. Denn dieser bringt gegenüber den schon gefassten Beschlüssen und gestellten Anträgen keine neuen Impulse. Deshalb haben wir unseren Alternativantrag eingebracht und bitten um Ihre Zustimmung.

Prof. Dr. Angela Kolb-Janssen (SPD)

Wichtig war uns, dass wir den Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeitern ein deutliches Signal geben, dass es mit der Schulsozialarbeit weitergeht. Denn es ist nicht so, dass sie nicht andere Möglichkeiten hätten, auf dem Arbeitsmarkt auch unbefristete Arbeitsverhältnisse zu finden. Sie sind zum Teil in Beschäftigungsverhältnissen, bei denen man es ihnen auch nicht verdenken kann, wenn sie sich etwas anderes suchen.

Das Wertvolle und das, was in unserem Land zu dem Erfolg von Schulsozialarbeit beigetragen hat, sind die Netzwerke, das ist das Zusammenwirken von Schule, Lehrerinnen und Lehrern, Elternhäusern, aber eben auch der Jugendhilfe und anderen externen Partnern. Wir sollten daran arbeiten, dass wir diese Erfolge auch nach dem Jahr 2021 sichern, vielleicht sogar noch ausbauen.

Meine persönliche Vision wäre, dass jede Schule einen Schulsozialarbeiter vielleicht brauchen manche auch zwei nach bestimmten Kriterien bekommt und dass diese sich über ihre persönliche Zukunft keine Sorgen mehr machen müssen.

Die ganze Debatte können Sie hier verfolgen.

Das Ergebnis ist ein wichtiger Schritt, um Schulsozialarbeit in ein langfristiges Landesprogramm zu überführen und zeigt das erfolgreiche Zusammenspiel zwischen politischem Willen und intensiver fachlicher Arbeit in einem erfolgreichen Netzwerk.

Wir möchten uns an dieser Stelle herzlich für die überaus engagierte Zusammenarbeit in 2018 bedanken. Wir freuen uns darauf, im nächsten Jahr gemeinsam mit Ihnen die nächsten Schritte zu gehen - mit frischen Ideen, Mut und einer gehörigen Portion Fachlichkeit. Bis dahin wünschen wir Ihnen erholsame Feiertage und alles Gute für 2019.

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news-141 Thu, 20 Dec 2018 14:24:52 +0100 Bericht von der landesweiten Programmklausur <i>Schulerfolg sichern</i> https://www.schulerfolg-sichern.de/index.php?id=20&tx_news_pi1%5Bnews%5D=141&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=232e681385fda934247727a488029739 Am 13. Dezember 2018 fand die landesweite Programmklausur von Schulerfolg sichern statt. Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Verwaltung und Praxis aus Land und Kommunen, aus Jugendhilfe und Schulen kamen zusammen, um sich über aktuelle Entwicklungen im Programm auszutauschen. Schulerfolg sichern statt. Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Verwaltung und Praxis aus Land und Kommunen, aus Jugendhilfe und Schulen kamen zusammen, um sich über aktuelle Entwicklungen im Programm auszutauschen. Gerlinde Riechert, Ministerium für Bildung des Landes Sachsen-Anhalt, Referat 24 und Rita Schulz, Landesverwaltungsamt, Referat ESF-Förderung blickten auf das Antrags- und Bewilligungsverfahren zurück. Es folgte ein Überblick über das Gesamtfördervolumen im Förderzeitraum 01.08.2018 bis 31.07.2020 und die Anzahl der bewilligten Projekte, regional- und schulformspezifisch. Die detaillierten Zahlen haben wir in einem Factsheet zusammengefasst. Julia Tölle von Ramboll Managment Consulting stellte die Evaluation von Schulerfolg sichern vor und ging kurz auf die drei Schritte ein: 1. Daten- und Dokumentenanalyse, 2. Qualitative und quantitative Erhebungen, 3. Onlinebefragung aller Schulsozialarbeiterinnen und -arbeiter. Die genaue Vorgehensweise können Sie hier nachlesen. Die Berichtslegung ist im Juni 2019 vorgesehen. Eine fachliche Einschätzung zur Situation in Sachsen-Anhalt und zu bundesweiten Entwicklungen präsentierte Prof. Dr. Karsten Speck von der Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg. Er betonte, dass auch bundesweit „ein klarer Trend in Richtung multiprofessioneller Zusammenarbeit“ zu sehen sei. In den letzten Jahren habe eine deutliche Annäherung von Schulen und Jugendhilfe stattgefunden. Schulen werden zukünftig breiter aufgestellt sein müssen. Dies sei ohne die intensive Kooperation mit Jugendhilfe und mit weiteren Partnerinnen und Partnern nicht möglich. Außerdem habe man bundesweit erkannt, dass Schulsozialarbeit nicht als separierter Ansatz umgesetzt, sondern mit anderen Systemen verknüpft werden sollte: „Man kann sagen, dass die regionalen Netzwerkstellen für Schulerfolg eine Innovation sind. Das ist inzwischen en vogue und wird als Strategie gesehen.“ Die Vorteile liegen auf der Hand: Öffnung für andere Akteure und Organisationen, Ressourcenbündelung und schnellere Reaktionsmöglichkeiten. ]]> news-140 Fri, 07 Dec 2018 15:13:55 +0100 „Gesichter der Schulsozialarbeit“: Eine Wanderausstellung aus dem Salzlandkreis https://www.schulerfolg-sichern.de/index.php?id=20&tx_news_pi1%5Bnews%5D=140&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=5fa23190b73919241ab1653ae60822cb Die Wanderausstellung „Gesichter der Schulsozialarbeit“ der Netzwerkstelle „Bündnis für Schulerfolg im Salzlandkreis“ stärkt mit Fotos und Statements die Bedeutung der Schulsozialarbeit und kann kostenfrei geliehen werden. Flyer zur Ausstellung oder bei den Ansprechpartnerinnen der regionalen Netzwerkstelle:
Claudia Wegener, mobil: 015208640120 oder Lea Riedel, mobil: 015122584610
E-Mail: netzwerkstelle@rueckenwind-schoenebeck.de oder netzwerkstelle@stejh.de]]>
news-139 Fri, 23 Nov 2018 15:11:00 +0100 Vor Ort verbinden und gestalten! Broschüre über die regionalen Netzwerkstellen für Schulerfolg in Sachsen-Anhalt https://www.schulerfolg-sichern.de/index.php?id=20&tx_news_pi1%5Bnews%5D=139&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=da71f6f046263cd72fb7a6f294969c97 Unsere aktuelle Broschüre dreht sich um die regionalen Netzwerkstellen für Schulerfolg. Sie informiert über ihre Angebote, nennt Beispiele für ihr Wirken und zeigt ihre Bedeutung für die Bildungslandschaft in Sachsen-Anhalt auf. Vor Ort verbinden und gestalten! Der Beitrag der regionalen Netzwerkstellen für Schulerfolg für die Bildungslandschaft in Sachsen-Anhalt der landesweiten Koordinierungsstelle im ESF- und Landesprogramm Schulerfolg sichern informiert über die Angebote der regionalen Netzwerkstellen für Schulerfolg, nennt Beispiele für ihr Wirken und zeigt ihre Bedeutung für die Bildungslandschaft in Sachsen-Anhalt auf. Die Broschüre steht auf dem Programmportal von Schulerfolg sichern zum Download bereit. Wenn Sie die Broschüre in gedruckter Form erhalten möchten, schreiben Sie bitte eine E-Mail mit der gewünschten Anzahl an schulerfolg-sichern@dkjs.de. ]]> news-138 Thu, 15 Nov 2018 15:52:09 +0100 Jetzt für den Landespreis für schulische Integration bewerben! https://www.schulerfolg-sichern.de/index.php?id=20&tx_news_pi1%5Bnews%5D=138&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=17aea73835a153adcadac580f837f4ca „Zusammen bunter - Integriert statt nur dabei!" - Unter diesem Motto ruft das Land Sachsen-Anhalt Schulen auf, sich am Wettbewerb zu beteiligen. Die Bewerbungsphase läuft bis zum 7. Dezember 2018. Bewerbungsformular vollständig ausgefüllt per E-Mail an referat25@min.mb.sachsen-anhalt.de oder per Post an die Adresse:
Ministerium für Bildung des Landes Sachsen-Anhalt
Referat 25
Turmschanzenstraße 32
39114 Magdeburg Ansprechpartner
Herr Lars Ehlert
Telefon: 0391 567-3613
E-Mail: referat25@min.mb.sachsen-anhalt.de ]]>
news-137 Tue, 06 Nov 2018 11:01:20 +0100 <i> Schulerfolg sichern </i> wird evaluiert https://www.schulerfolg-sichern.de/index.php?id=20&tx_news_pi1%5Bnews%5D=137&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=13bcac2a180b19244fe61683484a5417 Im Auftrag des Ministeriums der Finanzen des Landes Sachsen-Anhalt evaluiert Ramboll Management Consulting die aktuelle Förderphase. Ziel ist es, die Wirkungen und Erfolgsfaktoren des Programms zu untersuchen. Los geht’s im Oktober 2018. Schulerfolg sichern. Ziel ist es, die Wirkungen und Erfolgsfaktoren des Programms zu untersuchen. Die Evaluation startet im Oktober 2018. Das Evaluationsteam führt Experteninterviews auf Landesebene durch und besucht im Rahmen von Vor-Ort-Fallstudien Schulen in Magdeburg, im Landkreis Wittenberg und in Mansfeld-Südharz. Zusätzlich werden landesweit alle Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter online befragt. Die Experteninterviews werden mit dem Bildungs- und dem Sozialministerium, mit dem Landesschulamt, dem Landesverwaltungsamt und der landesweiten Koordinierungsstelle Schulerfolg sichern geführt. Ziel der Fallstudien ist es zu verstehen, wie Schulsozialarbeit ganz konkret vor Ort in den Schulen und im Sozialraum wirken kann. Dafür werden Gespräche an den Schulen mit der Schulleitung, Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern, Eltern und den Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeitern sowie dem Träger der Schulsozialarbeit geführt. Um regionale Wirkungen zu erfassen, werden darüber hinaus Gesprächspartner der jeweiligen öffentlichen Träger der Kinder- und Jugendhilfe, des öffentlichen Schulträgers und der regionalen Netzwerkstellen interviewt.   Die Ergebnisse werden voraussichtlich im Herbst 2019 veröffentlicht.]]> news-136 Mon, 15 Oct 2018 12:00:32 +0200 Qualität der Schulsozialarbeit sichern! Regionale Werkstätten starten Ende Oktober https://www.schulerfolg-sichern.de/index.php?id=20&tx_news_pi1%5Bnews%5D=136&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=aa4d5a1fa290b200cb2e058ff212977c Welche Rahmenbedingungen braucht erfolgreiche Schulsozialarbeit? Welche Ziele verfolgt sie und welche Leistungen erbringt sie? In fünf regionalen Werkstätten diskutieren Vertreterinnen und Vertreter aus allen Landkreisen und kreisfreien Städten über fachliche Standards und Strukturen der Schulsozialarbeit. Schulerfolg sichern feiert in diesem Jahr 10-jähriges Bestehen. In dieser Zeit hat sich Schulsozialarbeit zu einer zuverlässigen und wirkungsvollen Profession an den Schulen im Land etabliert. Die Diskussion über ihre Zukunft ist derzeit auf kommunaler und auf Landesebene in vollem Gange. Die landesweite Koordinierungsstelle lädt im Oktober und November 2018 alle kommunalen „Bildungsmachenden“ zu regionalen Werkstätten ein. Wie ist das jeweilige Verständnis von Schulsozialarbeit? Welche Rahmenbedingungen sind für die Arbeit notwendig? Welche Leistungen haben sich bewährt? Welche regional- und schulformspezifischen Besonderheiten gilt es zu beachten? Vertreterinnen und Vertreter aus Schule, Jugendhilfe, Kommunalverwaltung und Landesschulamt kommen in den regionalen Werkstätten zum fachlichen Austausch zusammen. Sie nehmen die entstandenen Strukturen und Qualitäten der Schulsozialarbeit in den Blick, um wichtige Aspekte für eine Umsetzung ab dem Jahr 2020 festzuhalten. Die Ergebnisse aus den regionalen Werkstätten sollen zur landesweiten Orientierung dienen und als Empfehlungen berücksichtigt werden. Informationen über den weiteren Prozess finden Sie auch zukünftig hier auf dem Programmportal. An folgenden Tagen werden die regionalen Werkstätten stattfinden:
  • für die Landkreise Stendal und Salzwedel am Dienstag, den 23.10.2018
  • für die Landkreise Saalekreis, Burgenlandkreis und die Stadt Halle am Montag, den 5.11.2018
  • für Magdeburg, den Landkreis Jerichower Land und Börde am Dienstag, den 13.11.2018
  • für die Landkreise Harz, Salzlandkreis und Mansfeld-Südharz am Donnerstag, den 22.11.2018
  • für die Landkreise Anhalt-Bitterfeld, Wittenberg und die kreisfreie Stadt Dessau-Rosslau am Donnerstag, den 29.11.2018
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news-135 Fri, 28 Sep 2018 14:58:24 +0200 <i>Schulerfolg sichern</i> im TV https://www.schulerfolg-sichern.de/index.php?id=20&tx_news_pi1%5Bnews%5D=135&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=7a268789c0cee24057ea21bc1e2860d1 Schulerfolg sichern ist im Fernsehen zu sehen. Auf VOX läuft die Dokumentationsreihe „Unsere Schule“, die an der Gemeinschaftsschule Albert Schweitzer in Aschersleben gedreht wurde. Der MDR begleitete für seine Sendung „Exakt - So leben wir!“ die Schulsozialarbeiterin Marie Sprössel an der Sekundarschule „Am Drömling“ in Mieste. Schulerfolg sichern ist derzeit im Fernsehen zu sehen. Auf VOX läuft jeden Montag um 20:15 Uhr die Dokumentationsreihe „Unsere Schule“, die an der Gemeinschaftsschule Albert Schweitzer in Aschersleben gedreht wurde. Der MDR besuchte für seine Sendung „Exakt - So leben wir!“ vom 26.09.2018 die Schulsozialarbeiterin Marie Sprössel an der Sekundarschule „Am Drömling“ in Mieste. Unsere Schule
Die Dokumentationsreihe gibt einen Einblick in den Alltag und die Abläufe einer deutschen Ganztagsschule, der Gemeinschaftsschule Albert Schweitzer in Aschersleben. 30 vor Ort installierte Kameras und mehrere Kamerateams begleiteten zwei 5. und 9. Klassen über einen Zeitraum von sechs Wochen. Hier geht’s zur VOX-Mediathek (Folge 3, Kapitel 3, ab 15:30 Min.) Exakt – So leben wir!
Reporterin Christin Simon unternimmt eine Reise durch Mitteldeutschland und trifft auf Menschen, die trotz der regionalen Ungleichheiten für Ihre Region kämpfen. Sie begleitet die Schulsozialarbeiterin Marie Sprössel bei einem Projekttag an der Sekundarschule „Am Drömling“ in Mieste.   Hier geht’s zur MDR-Mediathek (ab 12:18 Min.)]]>
news-134 Fri, 21 Sep 2018 12:58:16 +0200 Mit „WidS“ zum Schulerfolg: Broschüre über 12 „Willkommen in der Schule“ Projekte https://www.schulerfolg-sichern.de/index.php?id=20&tx_news_pi1%5Bnews%5D=134&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=765d6e8998f755401007ebe6c46dc4eb Die Netzwerkstelle „Schulerfolg“ in Magdeburg blickt auf 23 abgeschlossene bildungsbezogene Angebote zurück. In ihrer Broschüre Mit „WidS“ zum Schulerfolg geben zwölf „Willkommen in der Schule“ (kurz „WidS“) Projekte einen Einblick in das Engagement, die Kreativität und die Arbeit aller Beteiligten. Mit „WidS“ zum Schulerfolg geben zwölf „Willkommen in der Schule“ (kurz „WidS“) Projekte einen Einblick in das Engagement, die Kreativität und die Arbeit aller Beteiligten.
Werfen Sie einen Blick in die Sammlung von bildungsbezogenen Angebote und entdecken Sie die vielfältigen Möglichkeiten der Projektausgestaltung. Die Broschüre können Sie sich hier downloaden.]]>
news-133 Thu, 13 Sep 2018 13:35:00 +0200 Film ab: Sozialarbeit an Schulen im Burgenlandkreis - Ein Statement https://www.schulerfolg-sichern.de/index.php?id=20&tx_news_pi1%5Bnews%5D=133&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=1a77b360e9b2a60b7e9293c09dc50d3b Gemeinsam mit der Netzwerkstelle im Burgenlandkreis zeigen Schülerinnen und Schüler, Schulleitungen, Lehrkräfte und Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter, wie wichtig eine nachhaltige Verankerung von Schulsozialarbeit ist. Schulerfolg sichern im Burgenlandkreis gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern, Schulleitungen, Lehrkräften sowie Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeitern ein Statement: „Lehrkräfte sind keine Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen und umgekehrt! Um Kindern und Jugendlichen bestmögliche Bildungschancen zu ermöglichen, braucht es beide Professionen an Schule. Lehrkräfte und Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter müssen sich gegenseitig ergänzen, wenn es um die Förderung von Schule als Lern- und Entwicklungsort geht. Unsere Schülerinnen und Schüler brauchen Beständigkeit und Vertrauen. Die Schulsozialarbeit ist ein solcher Faktor – sie ist unabdingbar für die Unterstützung der Schülerinnen und Schüler in sämtlichen Lebenslagen und damit ein Zeichen für Schulqualität. Die Verstetigung von Schulsozialarbeit an sämtlichen Schulen und Schulformen muss dringend vorangetrieben werden. Wir als Burgenlandkreis setzen uns für die flächendeckende und dauerhafte Verankerung von Schulsozialarbeit im Land ein.“ (Netzwerkstelle Burgenlandkreis) Interviews und Auszüge aus dem Schulalltag zeigen, wie wichtig die nachhaltige Verankerung von Schulsozialarbeit an allen Schulen ist. Der Film ist anlässlich der Bildungskonferenz im Rahmen des Fachdialogs Schulsozialarbeit entstanden. Zum YouTube Kanal des Burgenlandkreises geht es hier.
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news-132 Fri, 31 Aug 2018 12:54:50 +0200 Information zur Verarbeitung Ihrer Daten https://www.schulerfolg-sichern.de/index.php?id=20&tx_news_pi1%5Bnews%5D=132&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=2ce00b85a6f767763d989e08d321d8ea Sie nutzen unsere Fortbildungsangebote, nehmen an unseren Veranstaltungen teil oder besuchen das Programmportal? Wie Ihre Daten im Rahmen von Schulerfolg sichern verarbeitet werden, erfahren Sie hier. www.schulerfolg-sichern.de?  Damit wir im Rahmen des ESF- und Landesprogramms Schulerfolg sichern mit Ihren Daten (Name, Institution, Anschrift, E-Mail, Telefon- und Faxnummer) arbeiten können, haben wir unsere Datenschutzmaßnahmen gemäß der EU-Datenschutzgrundverordnung angepasst.   In unserer Datenschutzerklärung finden Sie Informationen zur Datenverarbeitung auf dem Programmportal. Zudem möchten wir Sie darauf hinweisen, dass Ihre Daten im Rahmen des ESF- und Landesprogramms Schulerfolg sichern zu Organisationszwecken von Veranstaltungen, zur Kontaktaufnahme und Informationsvermittlung gespeichert werden. Sie haben jederzeit das Recht zum Widerspruch gegen diese Datenverarbeitung. Falls Sie in Zukunft keine Informationen mehr von uns erhalten und aus dem Verteiler gelöscht werden möchten, senden Sie bitte eine E-Mail an schulerfolg-sichern@dkjs.de. Wir danken Ihnen für Ihr Interesse an unserer Arbeit und freuen uns, auch weiterhin mit Ihnen in Kontakt zu bleiben! Mit herzlichen Grüßen
Ihre Landesweite Koordinierungsstelle  ]]>
news-128 Thu, 16 Aug 2018 09:51:59 +0200 #Muslimisch_in_Ostdeutschland: Interaktive Ausstellung für Jugendliche https://www.schulerfolg-sichern.de/index.php?id=20&tx_news_pi1%5Bnews%5D=128&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ca949e8abce852fbb8a93eb07bb611b6 Vom 3. - 27. September lädt die multimediale Ausstellung Schülerinnen und Schüler ein, muslimische Perspektiven in Ostdeutschland kennenzulernen und sich mit Fragen zur eigenen Identität und Zugehörigkeit auseinanderzusetzen. 3. bis zum 27. September 2018 präsentiert das KEB-Projekt „Respekt für Religion“ erstmalig in Sachsen-Anhalt die interaktive Ausstellung #Muslimisch_in_Ostdeutschland in den Räumen der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt in Magdeburg. In dem interaktiven Lernangebot können sich Schülerinnen und Schüler ein eigenes Bild von der Vielfalt muslimischer Lebenswelten machen. Mit unterschiedlichen Medien und Beteiligungsmöglichkeiten regt die Ausstellung eine selbstständige Entdeckungsreise nach Gemeinsamkeiten und Unterschieden an. Die Wanderausstellung wurde vom Bundesmodellprojekt „Vorurteilsbewusste Bildungsarbeit mit Jugendlichen zu muslimischen Lebenswelten in Ostdeutschland“ vom Zentrum für Europäische und Orientalische Kultur e.V. (ZEOK e.V., Leipzig) entwickelt. Sie richtet sich insbesondere an Schülerinnen und Schüler ab Klasse 7 und knüpft u.a. an Lerninhalte der Fächer Religion, Ethik und Sozialkunde an. Für die Nachhaltigkeit des Angebots gibt es ein Begleitheft für Lehrkräfte mit vor- und nachbereitenden Übungen und Materialien für den Unterricht. Diese und weitere Informationen zur interaktiven Wanderausstellung finden Sie unter www.muslimisch-in-ostdeutschland.de. Über Möglichkeiten für einen Ausstellungsbesuch können Sie sich hier informieren. Die Anmeldung und Terminvereinbarung sind über das Projekt „Respekt für Religion“ unter der Telefon-Nr.: 0391 - 56 282 76 möglich.]]> news-127 Wed, 15 Aug 2018 14:15:29 +0200 Stellungnahme zu Drs. 7/432 Aufbau von Multiprofessionalität an unseren Schulen in Sachsen-Anhalt https://www.schulerfolg-sichern.de/index.php?id=20&tx_news_pi1%5Bnews%5D=127&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e48f4b754a07373e47b86ec37b57767e Die landesweite Koordinierungsstelle „Schulerfolg sichern“ hat in Abstimmung mit den regionalen Netzwerkstellen für Schulerfolg eine fachliche Einschätzung zum Konzept zur Entwicklung der Multiprofessionalität an Schulen in Sachsen- Anhalt formuliert. Konzept zur Entwicklung der Multiprofessionalität an Schulen in Sachsen-Anhalt veröffentlicht worden. Die landesweite Koordinierungsstelle „Schulerfolg sichern“ hat dazu in Abstimmung mit den regionalen Netzwerkstellen für Schulerfolg eine fachliche Einschätzung formuliert. Diese können Sie hier nachlesen. Am Freitag, 17. August 2018, ist das Konzept laut Tagesordnung Thema im Bildungsausschuss.   Für Rückfragen steht Ihnen Franziska Lau, Programmleitung Schulerfolg sichern (E-Mail: franziska.lau@dkjs.de Tel.: 0391 - 562877 18) gerne zur Verfügung.]]> news-126 Wed, 08 Aug 2018 16:51:53 +0200 Plakat: 10 Tipps zur multiprofessionellen Kooperation https://www.schulerfolg-sichern.de/index.php?id=20&tx_news_pi1%5Bnews%5D=126&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=c810c123bd1356f4b9d62fd6702d0c36 Haben Sie schon mal darüber nachgedacht, Ihre Verhaltensweisen auf den Kopf zu stellen? Unser aktuelles Plakat macht genau das: Mit diesen zehn Tipps zur multiprofessionellen Zusammenarbeit wird sicher nichts mehr schiefgehen. Plakat macht genau das: Mit diesen zehn Tipps zur multiprofessionellen Zusammenarbeit wird sicher nichts mehr schiefgehen. Das Plakat ist in zwei Größen, DIN A1 und DIN A2, verfügbar und kann bei der landesweiten Koordinierungsstelle in Magdeburg abgeholt werden. Bitte wenden Sie sich dazu an Nina Krämer, Mail: nina.kraemer@dkjs.de oder Tel.: 0391 562877 21. Vor Ort sind zudem die regionalen Netzwerkstellen für Schulerfolg mit Exemplaren ausgestattet. Bei Interesse nehmen Sie bitte Kontakt zur jeweiligen regionalen Netzwerkstelle auf. Viel Freude und Erfolg beim multiprofessionellen Zusammenarbeiten im neuen Schuljahr wünscht Ihre landesweite Koordinierungsstelle Schulerfolg sichern  ]]> news-125 Mon, 06 Aug 2018 15:31:00 +0200 Neuer Termin für den Zukunftstag: 28. März 2019 https://www.schulerfolg-sichern.de/index.php?id=20&tx_news_pi1%5Bnews%5D=125&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=2af97bc924d9bd205f34e5dc0c3ea4aa Achtung Terminänderung: Der nächste bundesweite Zukunftstag findet bereits am 28. März 2019 statt. Bitte halten Sie diesen Tag frei. Zum 17. Mal öffnen wieder Unternehmen, Einrichtungen und Hochschulen ihre Türen für Schülerinnen und Schüler. 28. März 2019 statt. Unternehmen, Einrichtungen und Hochschulen öffnen zum 17. Mal ihre Türen für Mädchen und Jungen, die Berufe kennenlernen und sich ausprobieren wollen. Der Girls‘ Day bietet Mädchen die Möglichkeit, technische und naturwissenschaftliche Berufe kennenzulernen, beispielsweise im Handwerk, in der Industrie oder in Forschungseinrichtungen. Der Boys’Day lädt Jungen dazu ein, pflegerische, soziale und erzieherische Berufe auszuprobieren – sie können z.B. den Alltag in einer Kindertagesstätte oder im Seniorenheim kennenlernen. Bitte halten Sie diesen Termin frei und informieren Sie Ihre Schülerinnen und Schüler.]]> news-124 Thu, 12 Jul 2018 09:18:50 +0200 Anpassung der Verwaltungskostenpauschale im Vorgriff auf die Richtlinienänderung https://www.schulerfolg-sichern.de/index.php?id=20&tx_news_pi1%5Bnews%5D=124&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=4afb357d47130523acef0f891952fb24 Die Verwaltungskostenpauschale für die Projekte der Schulsozialarbeit muss angepasst werden. Die Änderungen finden im Vorgriff auf die Richtlinienänderung bereits auf die Bewilligungen für die Förderung ab 1. August 2018 Anwendung. Nähere Informationen lesen Sie hier. Schulerfolg sichern für die Projekte der Schulsozialarbeit (in Nr. 4.4.4. c) geregelt ist, angepasst werden. Antragsstellenden für Projekte der bedarfsorientierten Schulsozialarbeit wird eine Verwaltungskostenpauschale in Höhe von 6% gewährt. Die Änderungen finden im Vorgriff auf die Richtlinienänderung bereits auf die Bewilligungen für die Förderung ab 1. August 2018 Anwendung. Welcher Handlungsbedarf sich daraus für Sie als Träger ergibt, können Sie dem folgenden Dokument entnehmen: Rundschreiben des LVwA für die Antragsstellenden für Projekte der bedarfsorientierten Schulsozialarbeit Die Neufassung der Regelung finden Sie hier: Erlass zur Neufassung der Regelung mit Datum vom 6. Juli 2018 Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Frau Rita Schulz, Landesverwaltungsamt, Referat ESF-Förderung, Tel: 03406506 319, E-Mail: Rita.Schulz@lvwa.sachsen-anhalt.de]]>