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Multiprofessionell wirken: Zweiter Teil der Fortbildungsreihe „Gelingende Übergangsgestaltung von der KITA zur Grundschule“

Fortbildungsreihe "Gelingende Gestaltung des Übergangs von der KITA zur Grundschule"

Wie kann man multiprofessionell wirksam werden? Dieser Frage widmeten sich 70 pädagogische Fachkräfte aus Schule, Schulsozialarbeit, Hort und KITA am 22. Februar in der Kulturfabrik Haldensleben.

Wie kann man multiprofessionell wirksam werden? Dieser Frage widmeten sich 70 pädagogische Fachkräfte aus Schule, Schulsozialarbeit, Hort und KITA am 22. Februar in der Kulturfabrik Haldensleben. Die Veranstaltung war das zweite Modul der insgesamt vierteiligen Fortbildungsreihe „Gelingende Übergangsgestaltung von der KITA zur Grundschule“, die die Landesweite Koordinierungsstelle „Schulerfolg sichern“im November 2016 ins Leben gerufen hat. Ziel der Veranstaltungsreihe ist es, die am Übergang beteiligten Professionen an einen Tisch zu bringen, um sich auszutauschen und Impulse für das gemeinsame Gestalten des Übergangs KITA - Grundschule zu erhalten. Das zweite Modul widmete sich intensiv der Auseinandersetzung in den einzelnen Professionen mit Blick auf deren Rolle, bisherige Aktivitäten und Erwartungshaltung innerhalb der Übergangsgestaltung.

„Wir haben uns gleich auf den Weg gemacht“
Zum Einstieg warfen die 4er-Teams, bestehend aus Grundschulleitung, Kitaleitung, Hortleitung und Schulsozialarbeit, einen Blick in die Vergangenheit. Seit der letzten Veranstaltung im November hat sich einiges getan: Alle Teams haben sich aufgemacht, sich gegenseitig als Person und Einrichtung besser kennenzulernen. Das Team aus Wanzleben hat das Thema Übergangsgestaltung in den Tag der offenen Tür integriert und den Kooperationsvertrag mit der KITA schriftlich fixiert, Team Haldensleben hat sich vorgenommen, die vorhandenen Verträge für die zukünftige Kooperation zu überarbeiten und Team Wegeleben möchte ein gemeinsames Konzept für KITA und Grundschule auf den Weg bringen.