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Resolutionen zur Sicherung der Schulsozialarbeit an den Landtag übergeben

Die Städte Magdeburg, Halle (Saale) und Dessau-Roßlau haben am 28. Januar ihre kommunalen Resolutionen und Positionspapiere zur Zukunft der Schulsozialarbeit in Sachsen-Anhalt offiziell an die demokratischen Fraktionen des Landtags übergeben.

Damit setzen die Kommunen ein gemeinsames Zeichen für die langfristige Sicherung und strukturelle Verankerung der Schulsozialarbeit im Land.

Die Übergabe erfolgte vor dem Landtag an die Fraktionsvorsitzenden sowie an die sozial- und bildungspolitischen Sprecherinnen und Sprecher. Aus den Städten waren die Vorsitzenden der Jugendhilfeausschüsse – Kornelia Keune (Magdeburg), Philipp Pieloth (Halle) und Bastian George (Dessau-Roßlau) – anwesend. Gemeinsam überreichten sie die Dokumente, die inhaltlich eng aufeinander abgestimmt sind und auf die Stabilität der bestehenden Strukturen nach dem Auslaufen der aktuellen ESF+-Förderperiode zum 31. Juli 2028 abzielen.

In ihren Resolutionen fordern die Kommunen, die Schulsozialarbeit als verlässliche Landesaufgabe fortzuführen. Zudem betonen sie die Wichtigkeit einer ununterbrochenen Weiterführung der bestehenden Projekte und Netzwerkstellen sowie rechtssicherer Perspektiven für Fachkräfte.

Mit der gemeinsamen Übergabe wollen die Städte deutlich machen, dass sie von der Landespolitik bereits vor der Landtagswahl 2026 ein klares Bekenntnis zur langfristigen Verstetigung erwarten. Planungssicherheit und Verlässlichkeit seien entscheidend, um Schulen, Trägern und Fachkräften auch über 2028 hinaus stabile Rahmenbedingungen zu bieten.

Die Resolutionen im Wortlaut finden Sie im Artikel: Resolutionen: Kommunen fordern verlässliche Schulsozialarbeit