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Braucht Schule einen Klimawandel? Haltung und anerkennender Umgang in und um Schule

Ausschnitte der Keynote von Helmut Hochschild im Rahmen der Online-Fachkonferenz am 24.06.2020 finden Sie hier

Fachkräfte aus Schule, Jugendhilfe und Kommune sind am 24. und 25. Juni 2020 im Rahmen der Online-Fachkonferenz „Was uns Mut macht. Kinder und Jugendliche persönlich wertschätzen!“ zusammengekommen, um gemeinsam zu lernen, zu diskutieren und zu reflektieren. Was benötigen Kinder und Jugendliche für ihren Lernprozess? Wie können (sozial-)pädagogische Fachkräfte durch individuelle Anerkennung und Wertschätzung positiven Einfluss darauf nehmen? Welche Entwicklungsschritte können Schule, Jugendhilfe und Kommune dafür gehen? Diesen Fragen wurde gemeinsam nachgegangen. Helmut Hochschild macht in seiner Keynote mit dem Titel „Braucht Schule einen Klimawandel? Haltung und anerkennender Umgang in und um Schule“ auf die Bedeutung von Wertschätzung innerhalb der Schule und die Öffnung von Schule nach außen aufmerksam.

Helmut Hochschild war 40 Jahre im Berliner Schuldienst tätig und wirkte als Hauptschullehrer, Schulleiter, Schulrat und Seminardirektor für die Lehrkräfteausbildung. An der jetzigen Gemeinschaftsschule „Campus Rütli - CR²“ in Berlin war er Interimsschulleiter und als Schulrat tätig. „Die deutsche allgemeinbildende Schule ist immer noch geprägt von institutionellen Strukturen aus dem letzten Jahrhundert […] – dies musste ich in fast 40 Jahren […] erleben.“ In seiner Keynote schlüsselt er auf, was Schule dafür tun kann, dass Kinder und Jugendliche bestmöglich auf ihrem Bildungsweg begleitet werden können. 

Live-Mitschnitt und Graphic Recording finden Sie hier: