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Wertschätzung – ein Grundbedürfnis

Illustration einer Kindes im Superheldenkostüm, auf dem Cape stehen die Begriffe Schule, Jugendhilfe und Kommune

Bild: DKJS/Sandra Bach

Ausschnitte aus dem Abschlussgespräch mit Janett Triskiel im Rahmen der Online-Fachkonferenz am 25.06.2020 finden Sie hier

Mit der Online-Fachkonferenz „Was uns Mut macht. Kinder und Jugendliche persönlich wertschätzen!“, sollte unter anderem den Fragen nachgegangen werden, was Kinder und Jugendliche für ihren Lernprozess benötigen, wie (sozial-)pädagogische Fachkräfte darauf positiven Einfluss nehmen können und welche Entwicklungsschritte Schule, Jugendhilfe und Kommune dafür gehen sollten. Ein wesentliches Element im Zusammenspiel mit beteiligten Akteurinnen und Akteuren in und um Schule und nicht zuletzt in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ist Wertschätzung. Sie ist Kern von Beziehungen und Beziehungsgestaltung wie die Bildungsbegleiterin und Psychologin Janett Triskiel (Berlin Alley) betont: „Wertschätzung ist ein Grundbedürfnis. Wir teilen alle dieses Grundbedürfnis, ganz unabhängig davon, wo wir biografisch verortet sind.“

In diesem Ausschnitt ihres Beitrags erklärt Janett Triskiel zum einen, warum Wertschätzung als Grundbedürfnis gilt und zum anderen wie wertschätzendes bzw. nicht-wertschätzendes Verhalten nachhaltig unser Denken und Handeln beeinflussen.