Mit der Online-Fachkonferenz „Was uns Mut macht. Kinder und Jugendliche persönlich wertschätzen!“, sollte unter anderem den Fragen nachgegangen werden, was Kinder und Jugendliche für ihren Lernprozess benötigen, wie (sozial-)pädagogische Fachkräfte darauf positiven Einfluss nehmen können und welche Entwicklungsschritte Schule, Jugendhilfe und Kommune dafür gehen sollten. Eine große Rolle spielt hierbei vor allem die verbindliche und abgestimmte Kooperation von Schule und Jugendhilfe. Dieser bedarf es, um Kindern und Jugendlichen eine optimale Förderung ihrer kognitiven, sozialen, emotionalen und auch kreativen Kompetenzen zu ermöglichen.
Ganz einfach ist dieser Weg nicht, handelt es sich doch um zwei verschiedene Systeme. Jedoch haben sie ein gemeinsames Ziel: Chancengleichheit und Förderung junger Menschen. Und dieses Ziel ist der Hebel, um erfolgreiche Kooperationen zu initiieren und gelingende Bildungsbiografien von Kindern und Jugendlichen zu ermöglichen und junge Menschen ganzheitlich zu fördern, sagt Eva-Lotta Bueren, Referentin für Jugend, Bildung, Jugendpolitik der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ. Was Schule und Jugendhilfe eint, wo sie Kinder und Jugendliche durch Zusammenarbeit stärken können und welche Bedingungen dafür notwendig sind, beleuchtet Eva-Lotta Bueren in ihrer Keynote „Wie geht’s gemeinsam? Schule und Jugendhilfe in Kooperation für starke Kinder und Jugendliche.“
Den Ausschnitt der Keynote und das Graphic Recording finden Sie hier:
