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Zukunft entwerfen: Wie geht es weiter mit der Schulsozialarbeit in Sachsen-Anhalt?

Zukunft von Schulsozialarbeit: Veranstaltung im Kloster Drübeck

Am 24. und 25. Januar erörterten Vertreterinnen und Vertreter u.a. aus Bildungs- und Sozialministerium, aus Landes- und Kommunalverwaltung, aus Schule und von freien und öffentlichen Trägern der Kinder- und Jugendhilfe im Kloster Drübeck die Zukunft von Schulsozialarbeit nach Auslaufen der ESF-Förderperiode.

Am 24. und 25. Januar erörterten Vertreterinnen und Vertreter u.a. aus Bildungs- und Sozialministerium, aus Landes- und Kommunalverwaltung, aus Schule und von freien und öffentlichen Trägern der Kinder- und Jugendhilfe im Kloster Drübeck die Zukunft von Schulsozialarbeit nach Auslaufen der ESF-Förderperiode. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erarbeiteten konkrete Zukunftsszenarien und ermöglichten es aufgrund ihrer unterschiedlichen Perspektiven und Erfahrungen ein ausgewogenes und differenziertes Meinungsbild zu gewinnen.

Die Fachexpertinnen und -experten verständigten sich darauf, dass Schulsozialarbeit unerlässlich und für alle Schülerinnen und Schüler im Land verbindlich zur Verfügung zu stellen sei. Schulsozialarbeiterinnen und -arbeiter sind kompetente und verlässliche Lebensbegleiter für Kinder und Jugendliche in ihrem persönlichen Lern- und Entwicklungsprozess - vom Eintreten in die Grundschule bis zur Einmündung in die berufliche Ausbildung und in das Studium. In multiprofessioneller Kooperation auf Augenhöhe mit Schule sind sie ein Gewinn für die gesamte Schulgemeinschaft.

Wie geht es weiter? Die Veranstaltung im Kloster Drübeck war ein fachlicher Auftakt - im Frühjahr diesen Jahres wird ein weiteres Treffen stattfinden.