In dieser Fortbildung geht es im ersten Teil um die Gründe, warum sich Jungen und Männer rechtsextremen Weltbildern und Narrativen zuwenden. Daran anschließend erarbeiten die Teilnehmenden im zweiten Teil gemeinsam, inwiefern geschlechterreflektierende Jungenarbeit einen geeigneten Ansatz zur Prävention von Radikalisierung darstellen kann. Im Zuge dessen werden praxisnah verschiedene Methoden vorgestellt und erprobt, die sich besonders für die Arbeit mit Jungen und Männern eignen.
Hinweis:
Die Teilnahmekosten betragen 25 Euro und die Anmeldung ist bis zum 27. Februar 2026 erforderlich. Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.