Depression kann alle treffen, auch Kinder und Jugendliche. Durchschnittlich gibt es in jeder Klasse mindestens zwei bis drei Schüler:innen, die an Depressionen leiden. Häufig sind Kinder und Jugendliche dabei von nicht-suizidalem selbstverletzenden Verhalten (NSSV) betroffen, das oft in Verbindung mit Depressionen, aber auch sozialen Phobien oder posttraumatischen Belastungsstörungen auftritt.
Fachkräfte an Schule sind häufig die ersten und manchmal auch die einzigen Anlaufstellen für Schüler:innen. Sie können Alarmsignale frühzeitig erkennen und professionelle Hilfestellen einbeziehen. In diesem Workshop wird Basiswissen zu Depressionen und NSSV im schulischen Kontext vermittelt. Zudem werden Handlungsstrategien für den Umgang mit betroffenen Schüler:innen.
Hinweis:
Es wird empfohlen, dass Teilnehmende im Vorfeld der Veranstaltung die Videoaufzeichnung „Depressionen und nicht-suizidales selbstverletzendes Verhalten in Schule“ ansehen. Weitere Details zur Veranstaltung sowie die Möglichkeit zur Veranstaltung finden Sie hier.