unterstützt und gefördert durch:

Netzwerkstelle für den Schulerfolg im Landkreis Stendal

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Träger

Landkreis Stendal
Jugendamt

Hospitalstraße 1-2
39567 Hansestadt Stendal

Ansprechpartner:innen

Grit May

Telefon: 03931 607205
E-Mail: schulsozialarbeit(at)landkreis-stendal.de

Irene Huwa

Telefon: 03931 607190
E-Mail: schulsozialarbeit(at)landkreis-stendal.de

Isabel Myrach

Telefon: 03931 607222
E-Mail: isabel.myrach(at)landkreis-stendal.de

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Aufgabe der Netzwerkstelle ist es, die Projekte der Schulsozialarbeit in den Schulen zu begleiten. Koordinierende und unterstützende Angebote der Netzwerkstelle für die Schulsozialarbeiter:innen sind ein wesentliches Element unserer Netzwerkarbeit. Die Vernetzung und der Austausch mit Akteur:innen, wie Schulen, Schulaufsicht, Schulträger:innen, öffentlichen und freien Träger:innen der Jugendhilfe, Beratungsstellen, weiteren Institutionen sowie der Politik erfolgt sowohl strategisch als auch bedarfsbezogen.

Der Förderung des Kontaktes zwischen den Schulsozialarbeiter:innen untereinander und dem formalen und informellen Austausch wird großes Augenmerk geschenkt. Die Zusammenführung und Begleitung der Kooperationsprozesse verfolgt ein wesentliches Ziel, nämlich Schulerfolge zu sichern.

Darüber hinaus unterstützt die Netzwerkstelle auch bei der Beantragung und Umsetzung der „bildungsbezogenen Angebote“. Dies sind einzelne schulbezogene, zeitlich begrenzte Vorhaben und Projekte in den Schulen, die ebenfalls in das Ziel, den Schulerfolg zu sichern, einfließen.

Über das ESF+-Programm werden in Schulen der Einsatz von Schulsozialarbeiter:innen, die regionale Netzwerkstellen sowie bildungsbezogene Angebote in der Region kofinanziert. Mit Beginn der neuen Förderperiode des Europäischen Sozialfonds und dem ESF+ Programm „Schulerfolg sichern“ befindet sich die regionale Netzwerkstelle seit dem 01.08.2022 in Trägerschaft des Landkreises beim Jugendamt.

Mit dem Sitz der Netzwerkstelle beim Jugendamt wird auf Netzwerkpartner:innen in direkter Umgebung professionsübergreifend zugegriffen. So ist die Netzwerkstelle mit den Fachbereichen „Netzwerk Kinderschutz & Frühe Hilfen“, „Jugendarbeit, Jugendsozialarbeit, Erzieherischer Kinder- und Jugendschutz“, „Sozialpädagogischem Dienst“ und „Mobiler Jugendberufsagentur“ eng verzahnt.

Darüber hinaus arbeitet die Netzwerkstelle mit den Ämtern der Kreisverwaltung außerhalb des Jugendamtes zusammen. So ist die Netzwerkstelle mit den Fachbereichen „Schulpflichtverletzung“ des Schulamtes und mit der Koordinierungsstelle Integration im regelmäßigen Austausch. 

Unter bildungsbezogenen Angeboten sind einzelne, schulbezogene, zeitlich begrenzte Vorhaben und Projekte zur Erreichung von Schulabschlüssen und zur Sicherung des Schulerfolgs zu verstehen. Die bildungsbezogenen Angebote können Schulen in Kooperation beispielsweise mit Träger:innen der Kinder- und Jugendhilfe, der Kommune, dem Schulförderverein und / oder anderen Kooperationspartner:innen nach fachlicher Beratung bei der zuständigen Netzwerkstelle beantragen. Zielgruppen sind Schüler:innen, Sorgeberechtigte und Lehrkräfte. Auch Schulen, die nicht über Schulsozialarbeitende verfügen, können Anträge zur Förderung von bildungsbezogenen Angeboten stellen. Die Netzwerkstelle unterstützt die Schulen bei der Beantragung und der Umsetzung der bildungsbezogenen Angebote.